Wenn du danach strebst,
den Herren als Führer zur Seite zu haben,
dann rüste dich aus mit der göttlichen Natur
und den Eigenschaften des rechten Handelns.
Denn der Herr ist dort,
wo das rechte Handeln ist.
- Sathya Sai Baba -
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Die göttliche Ordnung trägt uns Die Art und Weise, wie der Avatar für die eigene Befreiung und Erhebung genutzt werden muß, ist diese: Achte auf jeden seiner Schritte, beobachte sein vorgehen und seine Handlungen. Folge den Prinzipien, die ihn leiten und denen er durch sein Leben Ausdruck gibt. Merke auf seine Liebe, sein Erbarmen, seine Weisheit. Bemühe dich, sie in dein eigenes Leben zu bringen. Der Mensch ist gekünstelt geworden, verbogen und verdreht, er hat nicht mehr seine ursprüngliche Form. Er hat sein einfaches, natürliches Wesen verlassen und sein Gemüt ist zu einer Rumpelkammer geworden, voll von Einbildung, Sorge, Angst und Panik. Er könnte von weniger leben, was ihm selbst und anderen viel mehr Freude bereiten würde. Wenn er sich nur daran erinnert, daß er eine Schatztruhe ist, die in sich den göttlichen Funken birgt, wird er viel liebevoller und sein Leben viel sinnvoller sein. Gott kommt als Mensch auf die Erde, um die göttliche Ordnung (dharma) wiederzubeleben. In ihr sind inbegriffen die Sittlichkeit, die Wahrheit, die Tugend, die Liebe und eine große Anzahl anderer Werte, die sowohl die menschliche Gemeinschaft als auch den Einzelnen tragen und erheben. Die anderen Absichten göttlicher Herabkunft, die gewöhnlich auch genannt werden, wie z. B. denen, die Gott lieben, zu dienen, das Böse zu zerstören und die heilige Überlieferung zu beleben, sind allesamt zweitrangig. Denn jeder, der in der göttlichen Ordnung lebt, wird von ihr selbst bewahrt. Wer sie mißachtet, bestraft sich letztlich selbst. Sathya Sai Baba
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Ihr
müßt beschließen, das Dunkel aufzugeben Wenn ihr den Weg des Lichtes wählt, wird der Herr, gleichgültig wie eure Vergangenheit ausgesehen haben mag, euch annehmen und Seine Gnade über euch ausschütten. Quelle: Bhagavad Gita von Sathya Sai Baba |
Eine
vollkommene Unterwerfung unter den göttlichen Willen
bringt uns unmittelbaren Frieden und Glückseligkeit.
Nur
durch unser unaufhörliches Denken an Gott und Seine
Eigenschaften
wird die Selbsthingabe erlangt.
Wir
wollen Ihm deshalb unser Leben weihen
und in Gedanke, Wort und Tat um Seinetwillen leben.
Er
ist unser Alles in Allem und einziger Freund.
Ihr liebt wirklich, wenn ihr euch eins mit allem fühlt.
Liebe ist das Licht des Geistes.
Erkennt
den Geist, und ihr werdet mit Liebe erfüllt sein.
Bringt euch in den Besitz der Blume, und ihr besitzt ihre
Schönheit und ihren Duft.
Seht Harmonie in der Farbe und seht Freude im Licht.
Seht in der äußeren Form und in der Tiefe der Dinge euch
selbst.
Ihr seid die Wahrheit.
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Sathya
Sai Baba, 03.04.1976 Quelle: premadhara, Briefe an seine Schüler |
| Vertrauen, Vertrauen, Vertrauen!
Zahsira, Priesterin des Vertrauens in Schutz und Führung sprach: Erzengel Michael machte mit klar, dass jede Bitte nur einmal zu stellen war. Dann mußte das Vertrauen da sein. Er sagte einmal zu mir: "Siehe, in dem Moment, wo du dich an Gott erinnerst, an seine allmächtige Liebe und Gegenwart, in dem Moment, wo du bittest, glaubst und weißt du, dass es IHN gibt. Diesen Moment nennt man Vertrauen. So lerne, niemals dieses Vertrauen zu verlieren. Haderst und zweifelst du, so nimmst du deine Bitte zurück. Die Liebe Gottes kennt keine Bedingungen. Jedoch sein Schutz und seine Führung brauchen einen Boden, auf dem sie wachsen können. Ihn nennt man VERTRAUEN." |
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Wenn der
Gottliebende (bhakta) alles - Körper,
Geist und seine Existenz - Gott übergeben hat, Aber habt
ihr euch selbst so hingegeben und alles dem Herrn übergeben? Wenn es zu Verlusten kommt, ein Unglück geschieht oder Pläne schief gehen, schiebt der Devotee die Schuld auf den Herrn. Andere wiederum beten zu Ihm, Er möge sie vor dem Unglück bewahren. Wenn ihr beides nicht tut und euch auch nicht auf andere verlaßt, dafür aber jederzeit vollkommenes Vertrauen in Gott setzt, warum sollte Er euch Seine Gnade versagen, warum sollte Er euch dann nicht helfen? Die
Menschen verlassen sich nicht völlig unbeirrbar auf den Herrn. Vertrauen ist das Ergebnis inneren Friedens, nicht von Hast und Eile. Um die göttliche Gnade zu erlangen und das daraus resultierende Erkennen der Wirklichkeit, ist zuerst innerer Friede notwendig. Sathya Sai Baba - Strom des Friedens |
Durch
ein moralisches Leben und die Erfüllung seiner Pflichten
kann der Mensch seine Seele von Makeln reinwaschen.
Es
mag Zeiten geben, in denen er müde und schwach ist.
Dann sollte er beten:
"Herr,
die Situation übersteigt meine Fähigkeiten.
Ich fühle, daß
jede weitere Bemühung eine zu große Anstrengung für mich
wäre.
Ich bitte Dich, oh Herr, gib mit die Kraft und
Stärke"
- Sathya Sai Baba -
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Du mußt die Freundschaft Gottes erlangen.
Wenn du seine
Freundschaft hast,
kannst du alles
erreichen.
Quelle: Sanathana Sarathi, Ansprache 22.10.1996
Wenn
es euch gelungen ist, euch vollkommen zu ergeben
und die Ebene des Beobachters, des Zeuge-Seins, zu betreten,
dann wird für alles selbsttätig gesorgt werden,
und ihr braucht euch um keine Lasten
und Verantwortungen mehr zu kümmern.
Quelle: Bhagavad Gita von Sathya Sai Baba
Es gibt nur
Einen,
wenn du etwas Zweites siehst, dann ist Maya in Aktion.
Dieselbe Maya,
die so gefährlich ist für Menschen, die nicht an Gott glauben,
beschützt den Jünger des Herren.
- Sathya Sai Baba -
Dem Gebenden steht immer göttliche Fügung zur Seite.
Ja,
Ich werde denen, die sich selbst geben,
unermeßliche Freude und Seligkeit schenken -
und was noch mehr ist; Ich werde sie bei der Hand nehmen
und sie die blütenbestreuten Pfade zur ewigen Glückseligkeit
führen.
- Sathya Sai Baba -
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Ihr
braucht euch nicht auf andere zu verlassen,
um Erfolg in der Meditation und Rezitation des Namens des Herren
zu haben,
oder auf einen Weisen zu warten, um von ihm ein Mantra zu
bekommen.
Betet zu
Gott in eurem Innern
und ihr werdet die Führung, die ihr braucht,
erhalten.
- Sathya Sai
Baba -
Quelle: Sadhana - Der Weg nach innen
Fußstapfen Eines abends hatte ein Mann einen Traum. Er träumte, daß er mit dem Herrn den Strand entlang ging. Am Himmel leuchteten Szenen aus seinem Leben auf. Bei jeder Szene sah er zwei Paar Fußstapfen im Sand; ein Paar gehörte ihm, das andere dem Herrn. Als die letzte Szene vor ihm aufleuchtete, schaute er zurück auf die Fußstapfen im Sand. Er stellte fest, daß es oft auf seinem Lebensweg nur ein Paar Fußstapfen gab. Er stellte auch fest, daß dies gerade bei den schwersten und traurigsten Zeiten seines Lebens der Fall war. Das beunruhigte ihn sehr und er befragte den Herrn darüber: "Herr, Du hast mir einmal gesagt daß, wenn ich mich einmal entschlossen habe, Dir zu folgen, Du mich den ganzen Weg begleiten würdest. Aber mir ist aufgefallen, daß es bei den beschwerlichsten Zeiten in meinem Leben nur ein Paar Fußstapfen gibt. Ich verstehe nicht, warum Du mich verlassen hast, als ich Dich am meisten brauchte." Der Herr antwortete: "Mein allerliebstes Kind, ich liebe Dich und würde Dich nie verlassen. Während Deiner Zeiten der Sorge und des Leids, wo Du nur ein Paar Fußstapfen siehst, da trug ich DICH." Autor unbekannt |
Halte
unter allen Umständen fest
an der Quelle, dem innersten Wesen
und der Gesamtheit aller Kraft:
Dem Herren
Aus
dieser Quelle
wirst du alle Kraft beziehen,
die du brauchst.
- Sathya Sai Baba -
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Der Avatar unserer Zeit
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