Liebe ... Liebe ... Liebe,

Als erstes Liebe, solange das Leben dauert !

 

Prema

 

LIEBE ist Freude
             LIEBE ist Kraft
LIEBE ist Licht    
             LIEBE ist GOTT

 

 

Liebe um der Liebe willen !
Liebe, weil es deine Natur ist zu lieben,
Das ist genug !
Sathya Sai Baba - Liebe, S. 30

 

 

 

Durch die Kraft der Liebe dreht die Erde sich, ohne eine Achse zu haben.

Die Kraft der Liebe lässt die Sterne am Himmel stehen, ohne dass sie zu Boden fallen.

Es ist die Kraft der Liebe, die die Meere in ihren Grenzen hält,
ohne dass sie die Erde überfluten.

Durch die Kraft der Liebe lässt der Gott des Windes in allen Welten eine kühle Brise wehen.

Diese mächtige Kraft der Liebe ist wahrhaft die atmische Kraft.

Diese Kraft der Liebe ist wundervoll, unendlich, einzigartig und alldurchdringend.

Die gesamte Schöpfung ist von Liebe erfüllt.
- Ansprache vom 18.07.2008 -

 

 

 

Wahrheit ist höchste Gerechtigkeit -

Liebe ist der einzige Weg zum Frieden.
Sathya Sai Baba: Liebe - Wesen und Botschaft eines Avatars

 

 

 

Liebe allein ist die Auswirkung der Liebe.
Liebe kann nur durch Liebe gewonnen werden.

Es gibt nur einen Gott, S. 38

 

 

 

Das Fundament des Charakters

Die größte der Tugenden ist Liebe. Liebe ist das Fundament des Charakters. Ihr mögt alle anderen wünschenswerten Dinge im Überfluß besitzen, aber wenn ihr keinen Charakter besitzt, das heißt, Tugend, die mit Liebe verbunden ist, so könnt ihr keinen wirklichen Frieden haben.

Geld kommt und geht, doch Tugendhaftigkeit kommt und wächst! Sittlichkeit muß im Herzen wachsen, indem wir sie mit Liebe ernähren; nur dann können wir Gerechtigkeit, Sicherheit, Recht und Ordnung ernten.

 

Wer das Prinzip der Liebe kennt, ... ist frei von Furcht und Sorgen

 

Frucht der Liebe

Nur Liebe ist die Frucht der Liebe.

Liebe ist ihr eigener Zeuge. In ihr ist keine Spur von Eigeninteresse zu finden. Da die Liebe um ihrer selbst willen existiert, kennt sie keine Angst. Um die Menschheit den Weg der Liebe zu lehren, kommen die Avatare auf die Erde. Die Welt zeigt die Vielfalt, die aus dem Einen hervorgegangen ist. Das Göttliche zeigt die Einheit, die die Vielfalt zusammenfaßt. Die Kenntnis dieser "Einheit in der Vielfalt" kann nur vom Göttlichen gelernt werden.

 

Liebe fördert Mut und Unternehmungsgeist; sie ist wagemutig

 

Liebe hat drei Seiten

Es gibt nur einen Weg, das in jedem vorhandene Göttliche zu erkennen: Man muß die Liebe kultivieren, denn sie ist die einzige göttliche Eigenschaft. Diese Liebe hat drei Seiten, die ein Dreieck bilden.

1. Die Liebe gibt immer; sie nimmt nichts.
2. Liebe kennt keine Furcht.
3. Liebe ist unwandelbar.

Die Liebe, die sich zwischen Mutter und Kind oder zwischen Ehemann und Ehefrau abwickelt, ist Veränderungen unterworfen, denn sie ist vom Körper abhängig. Sie ist nur Illusion. Ihr solltet euch dieser Illusion entledigen und zum göttlichen Absoluten (Brahman) werden.

 

Liebe gedeiht auf dem Boden der Entsagung

 

Liebe transzendiert die Dualität

Liebe ist Lebenskraft. Liebe ist das beherrschende Prinzip.

Nur wenn der kostbare Diamant der Liebe im Herzen der Menschen strahlt, entstehen im Geist heilige und göttliche Gedanken über Gott. Mitgefühl und Liebe verschwinden immer mehr in der heutigen Welt. Ein prunkvoller Lebensstil ist an der Tagesordnung. Zeichen wahrer Liebe sind nicht aufzufinden. Jeder kann behaupten, daß er Gott liebt. Kaum einer von einer Million liebt Gott wirklich. Wirkliche Liebe sollte unberührt bleiben von Wohl und Wehe. Wenn man Gott in Zeiten der Not verspottet und ihn in einer glücklichen Situation preist, so kann das nicht wahre Liebe genannt werden. Liebe zu Gott hadert nicht in schweren Zeiten, noch freut sie sich übermäßig über Erfolg, sondern bleibt gelassen in allen Lebenslagen. Der Mensch sollte zur Verkörperung der Liebe werden. Wenn er von Liebe erfüllt ist, wird die ganze Welt in eine Welt der Liebe verwandelt. Solange er voll Haß ist, wird die Welt auch haßerfüllt erscheinen. Nur wenn die Liebe entsteht, kann man die Dualität von Gut und Böse transzendieren und die Freude über das Einssein mit dem Göttlichen erfahren.

 

Liebe ist der Atem des Lebens

 

Sanftheit und Strafe

Bei der Transformation der menschlichen Natur von der tierischen zur menschlichen Ebene ist die Liebe eine sehr starke Kraft.
In alten Zeiten war das Herz der Menschen sanft und liebevoll. Obwohl die Liebe an sich sanft und mitfühlend ist, kann sie in bestimmten Situationen sehr streng sein. Der Grund dafür ist der, daß man manchmal auch aus Liebe strafen muß. Die harten Worte und die Strafe sind mit Liebe verbunden. Wenn es regnet, so fallen Wassertropfen zur Erde. Doch manchmal hagelt es auch. Die Hagelkörner sind hart, doch sind sie nur Wasser in fester Form. Genauso sind Sanftheit und Strafe unterschiedliche Ausdrucksformen der Liebe.

Entnommen aus: Texte für den Studienkreis, Erziehung in menschlichen Werten

 

Liebe kann selbst die wildesten Tiere zähmen

 

 

Liebe ist das Höchste.

Liebe nichts, das niedriger ist.
Sathya Sai Baba - Liebe, S. 32

 

 

Liebe allein genügt

Liebe allein genügt, Gott zu verwirklichen.

Liebe ist das Fehlen von Haß, Abneigung und Voreingenommenheit. Ausdruck dieser Liebe sind auch gute Tugenden wie Mitgefühl und Zuneigung, so daß wir trauern, wenn ein anderer trauert, und uns die Freude der anderen erfreut.

Gott hat vier Eigenschaften, und erst, wenn ihr diese entwickelt, könnt ihr ihn verstehen.

Diese sind:

Liebe (Prema)

Schönheit (Sundara)

Süße (Madhurya)

Herrlichkeit (Shobha)

Die Entwicklung von Liebe allein genügt jedoch, um alle anderen zu verwirklichen.

Völliges Erfülltsein von Liebe zum Göttlichen in allen Geschöpfen ist Schönheit.

Wenn ihr eintaucht in das Meer der universellen Liebe, schmeckt ihr die höchste Süße; wenn euer Geist seine Identität verliert und mit dem universellen Geist verschmilzt, ist der Glanz unbeschreiblich.

 

Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich.

Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos.

Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.

Wahrheit ohne Liebe macht kritiksüchtig.

Klugheit ohne Liebe macht betrügerisch.

Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch.

Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.

Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch.

Macht ohne Liebe macht grausam.

Ehre ohne Liebe macht hochmütig.

Besitz ohne Liebe macht geizig.

Glaube ohne Liebe macht fanatisch.

 Lao-tse

 

Liebe löst alle Probleme

Selbstloses Dienen nährt die Liebe

 

 

Liebe verausgabt sich nicht.

Je mehr du gibst,
desto mehr bleibt dir.

Antoine de Saint-Exupéry

 

 

In der Selbstsucht gibt es niemals Liebe.

Dieses Selbst ist Liebe - losigkeit,

wohingegen Liebe Selbst - losigkeit ist.

Liebe lebt vom Geben und Vergeben,

Selbst lebt vom Nehmen und Vergessen!

 

 

Liebe als Rede ist Wahrheit

Liebe als Handlung ist Rechtschaffenheit

Liebe als Gedanke ist Frieden

Liebe als Verständnis ist Gewaltlosigkeit

 

 

Liebe ist wie ein Kompaß, der immer nach Norden zeigt.

Liebe sollte euch bei allem, was ihr tut, auf Gott hinlenken.

Es gibt keinen großartigeren Weg, kein höheres Ziel als dieses. 

...

Füllt eure Herzen mit Liebe zu Gott.

Dann wird die Nation Frieden genießen.

Sanatana Sarati 4/93

 

Die Alchimie der Liebe

Die göttliche Seele enthüllt ihre Herrlichkeit im Menschen als Liebe.

Diese kann in verschiedenen Formen in Erscheinung treten: 
als Bindung an materielle Güter, an Eltern oder Kinder, an den Lebensgefährten oder an Freunde.
All dies sind Funken derselben Flamme, die als universale Liebe ihren höchsten Ausdruck findet.

Diese Liebe kann nicht durch das Studieren eines Leitfadens,
durch Kurzlehrgänge oder Auswendiglernen lebendig werden.

Sie muß mit dem unmittelbaren Sehnen nach dem Licht beginnen,
mit dem unerträglichen Verlangen, der Dunkelheit zu entrinnen,
wie es in dem Gebet "aus der Dunkelheit führe uns zum Licht" zum Ausdruck kommt.

Das Verlangen selbst zieht das Licht an.

Die Liebe wächst von selbst und verwandelt euch mit ihrer langsamen, aber unwiderstehlichen Alchimie in Gold.

Sathya Sai Baba spricht, Bd. 2, S. 10

 

 

 

Liebe ... Liebe ... als erstes Liebe,
solange das Leben dauert !

Was Mich betrifft, so kann Ich sagen, daß Ich diejenigen mit mehr Segen überschütte, die Mich schlecht machen oder verleumden, als diejenigen, die Mich anbeten und verehren! Denn diejenigen, die Unwahrheiten über Mich verbreiten, finden Freude daran; Ich bin glücklich, daß Ich die Ursache für ihren Jubel und ihre Freude bin.

Du mußt auch diese Art des Argumentierens annehmen und sehr glücklich sein, wenn jemand Freude daran findet, dich zu verleumden. Antworte nicht, indem du die andere Person verleumdest; dann wird die Kette des Hasses beide niederbinden.
Das Leben wird zur Tragödie werden.

Besiege Zorn durch Stärke;
besiege Haß durch Liebe.
Füttere Zorn nicht mit Vergeltung; füttere Haß nicht mit Wut.
Begegne Haß mit deinem angeborenen Prema;
begegne Kummer mit angeborener Freude;
begegne Zorn mit dem Schild von Shanti, innerem Frieden.

Du kannst nur gewinnen !

Sathya Sai Baba
Quelle:
Sanathana Sarathi Juli 1993

 

 

 

 

 

Das Hohelied der Liebe

Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und habe die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.

Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüßte alle Geheimnisse und hätte allen Glauben, so daß ich Berge versetzen könnte, und habe die Liebe nicht, so wäre ich nichts.

Und wenn ich alle meine Habe den Armen schenkte und habe die Liebe nicht, so würde mir's nichts nützen.

Die Liebe ist langmütig, gütig und freundlich. Die Liebe ist nicht eifersüchtig. Die Liebe prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf, sie handelt nicht taktlos, sie verletzt nicht den Anstand, sie sucht nicht das ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie trägt das Böse nicht nach, sie freut sich nicht über das Unrecht, sie freut sich vielmehr an der Wahrheit; sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.

Die Liebe hört niemals auf.

Während doch das prophetische Reden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird. Denn unser Wissen ist Stückwerk und unsere Prophetie ist Stückwerk. Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören. Als ich wie ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und urteilte wie ein Kind, als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab was kindlich war. Wir sehen jetzt nur undeutlich wie in einem trüben Spiegel; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen wie ich erkannt bin.

Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

Nach Korinther 13 1 - 8

 

Die königliche Straße

Für die spirituelle Reise gibt es nur eine königliche Straße -

die Liebe.

Liebe zu allen Wesen als Manifestationen der einen Göttlichkeit,
die der eigentliche Kern von jedem ist.

Nur dieser Glaube kann sicherstellen, daß Gott ständig mit euch ist
und euch all die Freude und all den Mut geben, den ihr braucht,
um die Pilgerschaft zu Gott zu vollenden.

Sathya Sai Baba - Texte für den Studienkreis, S. 77

Lebe die Liebe

Um Gott zu erreichen,
sind keine großartigen spirituellen Übungen notwendig.

Liebe ist genug.

Vermeidet es, andere zu hassen, zu beneiden
oder nicht zu mögen.

Setzt die Liebe durch Dienst am Nächten in die Praxis um.

Sathya Sai speaks, Vol. 8

 

Venus-Neustart am 08. Juni 2008 

 

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