Es
gibt nur einen Gott,
Er ist allgegenwärtig.
Es gibt nur eine Religion, die Religion der Liebe.
Es gibt nur eine Kaste, die Kaste der Menschheit.
Es gibt nur eine Sprache, die Sprache des Herzens.
- Sathya Sai Baba -
Laßt die verschiedenen
Glaubensrichtungen nebeneinander bestehen,
laßt sie blühen und laßt die Herrlichkeit Gottes
in allen Sprachen und in der Vielfalt der Töne besungen werden.
Das sollte das Ideal sein.
Achtet die Verschiedenheit
in den verschiedenen Glaubensrichtungen,
erkennt sie als gültig an,
solange sie die Flamme der Einheit nicht auslöscht.
Es gibt nur einen Gott, S. 18
Groß bist Du, Herr,
und hoch zu preisen.
Groß ist Deine Stärke,
und Deine Liebe und Weisheit
haben kein Maß.
Du hast uns zu Dir hin
geschaffen,
und unruhig
ist unser Herz,
bis es Ruhe findet
in Dir.
(Nach dem Heiligen Augustinus)
Solange
ihr die Kunst des Schwimmens noch nicht beherrscht,
braucht ihr verschiedene Schwimmhilfen zu eurer Unterstützung.
Sobald ihr schwimmen könnt, sind diese Hilfen nicht länger notwendig.
Genauso ist es mit den verschiedenen religiösen Gebräuchen:
Sie
sind solange notwendig,
bis ihr denn Sinn der Gita richtig verstanden habt.
Wenn
ihr den süßen Kern verinnerlicht habt,
werden sie euch ziemlich nebensächlich vorkommen.
Quelle:
Bhagavad Gita von Sathya Sai Baba
Stört niemals den Glauben eines anderen!
Warum
wollt ihr argumentieren, daß Sai der Höchste ist,
wenn in der Tat Gottesdienst für jede Form
und jeden Namen Gottesdienst für Sai ist?
"Es gibt nur eine Religion, die Religion der Liebe"
Daß ich liebe, wo man haßt, Herr, laß mich trachten: Nicht, daß ich getröstet werde,
sondern daß ich tröste, Und wer stirbt, erwacht zum ewigen Leben. Gebet des Hl. Franziskus von Assisi |
Das
Gebet ist der Atem der Religion,
denn es führt den Menschen zu
Gott und bringt ihn mit jedem Atemzug näher und näher.
Meditation
ist das Lauschen auf die himmlische Musik,
auf die Flöte Gottes
mit dem inneren Ohr, geschärft für die rechte Melodie.
Yoga
ist das Eingehen des Geistes in die Seligkeit des
Selbstvergessens,
wenn das Bewußtsein ganz mit Gottes Musik
erfüllt ist.
Doch
Worte wie diese können die Seligkeit nicht beschreiben,
die
jener empfindet, der nach langem Exil wieder "nach
Hause"
kommt.
Sathya Sai Baba
![]()
Wer auf dem Feld seines Herzens die Liebe anbaut,
ist ein wahrer Christ, ein wahrer Sikh, ein wahrer Hindu und ein wahrer Muslim.
Er ist wirklich ein wahrer Mensch und ein wahrer Guru*
(*spiritueller Meister;
Lehrer geistiger Disziplinen - A.d.Ü.)
Sanathana Sarathi 08/2001
"Es gibt nur eine Kaste, die Kaste der Menschheit."
| Dieses Bild von Jesus hängt in Prashanti Nilayam im Museum zur Einheit aller Religionen. Beide Bilder zum Vergrößern bitte anklicken |
Dieses Bild materialisierte Sai Baba Es stellt Jesus dar, so wie er wirklich ausgesehen haben soll. |
In Kairo in Ägypten gab es |
Alle Religionen lehren eine grundlegende Disziplin:
Wie man
den Geist befreit von dem Makel des Egoismus
und dem Wunsch nach
kleinen Vergnügungen.
Alle
Religionen lehren den Menschen,
sein Wesen mit der Herrlichkeit Gottes zu füllen
und den
kleinlichen Eigendünkel daraus zu vertreiben:
Liebe fördern, in Liebe leben, Liebe verbreiten -
das ist die geistige Übung, die den größten Nutzen bringt.
Gott hat
Millionen von Namen;
Weise und Heilige haben Ihn in Millionen von Formen erblickt,
sie sahen Ihn mit geschlossenen Augen und mit geöffneten Augen.
Der
menschliche Körper, der so viele Begabungen hat
und zu solch
großen Abenteuern fähig ist,
ist ein Geschenk Gottes für jeden von euch.
Er muß wie ein Floß benutzt werden,
auf dem ihr dieses niemals ruhige Meer der Wandlungen überqueren
könnt,
das zwischen Geburt und Tod, zwischen Gefangenschaft und
Befreiung liegt.
Verfolgt edlere Zwecke, hegt größere Ideale;
Sinnenfreuden sind Tand, Nichtigkeiten.
- Sathya Sai Baba -
![]()
Ein Morgengebet: Geliebter Herr - Hilf mir, Zeig mir den Weg für diesen Tag
|
Ein Abendgebet: Geliebter
Herr - Du warst es, Empfange mich, ich komme zurück zu Dir. Quelle: ICH BIN - Der Weg zur höchsten Wahrheit von Alvin Drucker
|
Asatho maa sath gamaya mrithyor maa amritham gamaya. |
Vom
Unwirklichen führe mich zum Wirklichen Vom Dunklen führe mich zum Licht Vom Tod führe mich zur Unsterblichkeit. |
O Herr,
Wenn ich
in den Dingen dieser Welt
mein Glück zu finden meine,
laß mich erkennen,
daß sie vergänglich und damit unwirklich sind,
und zeige mir den Weg
zur unvergänglichen Glückseligkeit.
O Herr,
wenn ich
in den Bann gezogen werde
von den Dingen dieser Welt -
entferne Du die Dunkelheit,
die das alldurchdringende göttliche Selbst verhüllt,
das die innerste Wirklichkeit aller Dinge ist.
O Herr,
segne
mich in Deiner Gnade mit Unsterblichkeit,
mit der höchsten Glückseligkeit,
die jenem zuteil wird,
der dasselbe göttliche Licht des Höchsten Selbst erkennt,
das allem innewohnt.
- Sathya Sai
Baba -
Quelle: "Prashanti Vahini"
Alle Religionen
lehren die gleichen Werte:
Das Prinzip der Bruderschaft der Menschen und der Vaterschaft
Gottes,
sowie die Liebe zu allen Kreaturen.
Helft, so viel ihr könnt, so wirksam ihr könnt,
so lautlos und liebevoll ihr könnt.
Aber seid ohne Erwartung, ohne den Wunsch nach Belohnung.
Überlaßt alles Gott.
- Sathya Sai Baba -
Die Welt braucht
keine neues Glaubensbekenntnis,
keine neue Religion, keine neuen Rituale,
sondern gute Menschen, die bereit sind,
sich für das Wohl ihrer Brüder einzusetzen.
- Sathya Sai Baba -
Liebt eure Religion!
Wenn jeder seine Religion mit Glauben und Vertrauen praktiziert,
kann es in der Welt keinen Haß geben,
denn alle Religionen sind auf dem Grundstein der Liebe aufgebaut.
- Sathya Sai Baba -
Alle Religionen sind nur Facetten der einen Wahrheit.
Alle Namen sind Namen Gottes.
Alle Formen sind nur Seine Formen.
Keine Religion
kann für sich beanspruchen,
die universelle ewige Wahrheit voll zu repräsentieren.
- Sathya Sai Baba -
"Es gibt nur eine Sprache, die Sprache des Herzens."
Ein Gedicht von Yogananda
Spuren im Sand Eines abends hatte ein Mann einen Traum. Er träumte, daß er mit dem Herrn den Strand entlang ging. Am Himmel leuchteten Szenen aus seinem Leben auf. Bei jeder Szene sah er zwei Paar Fußstapfen im Sand; ein Paar gehörte ihm, das andere dem Herrn. Als die letzte Szene vor ihm aufleuchtete, schaute er zurück auf die Fußstapfen im Sand. Er stellte fest, daß es oft auf seinem Lebensweg nur ein Paar Fußstapfen gab. Er stellte auch fest, daß dies gerade bei den schwersten und traurigsten Zeiten seines Lebens der Fall war. Das beunruhigte ihn sehr und er befragte den Herrn darüber: "Herr, Du hast mir einmal gesagt daß, wenn ich mich einmal entschlossen habe, Dir zu folgen, Du mich den ganzen Weg begleiten würdest. Aber mir ist aufgefallen, daß es bei den beschwerlichsten Zeiten in meinem Leben nur ein Paar Fußstapfen gibt. Ich verstehe nicht, warum Du mich verlassen hast, als ich Dich am meisten brauchte." Der Herr antwortete: "Mein allerliebstes Kind, ich liebe Dich und würde Dich nie verlassen. Während Deiner Zeiten der Sorge und des Leids, wo Du nur ein Paar Fußstapfen siehst, da trug ich DICH." Autor unbekannt |