Gammabestrahlung von Obst und Gemüse an der belgischen Grenze

Peter Groß, www.giewasser.de
(Auszug aus "Wie sich sogar "Bio" mit GIE®-Wasser noch steigern läßt...")

"Hinzu kommt, daß durch viele Arten der Lebensmittelkonservierung, selbst wenn in den Produkten noch einige Vitalstoffe verblieben sind, der Verlust an Vitalenergien noch beschleunigt wird. Ganz drastisch geschieht das in den Lebensmittelbestrahlungszentren, von denen es allein im Bereich der niederländisch – belgischen Grenze 40 Betriebe gibt.

Dort wird alles für den Export bestimmte Obst und Gemüse zur vorgeblichen Abtötung von Ungeziefer und Schädlingen mit der zehnfachen menschlichen Tötungsdosis mit Gammawellen bestrahlt.
Dadurch tritt der genetische Zelltod der Früchte ein.

Die lebensförderlichen Informationen aus solchem Obst und Gemüse samt den Vitalenergie spendenden Biophotonen sind nicht mehr vorhanden, wenn es, inzwischen bioenergetisch absolut tot, in Deutschland ankommt. Eine Vielzahl anderer Länder hat diese Lebensmittelbestrahlungspraxis auch eingeführt, sehen doch die dem Verbraucher angebotenen Produkte optisch einigermaßen gut aus, auch wenn es biologisch tote Konserven sind. In Deutschland ist das Verfahren noch verboten. (Stand 8/2004- d.R.)"

Artikel von Peter Groß unter: http://www.giewasser.de/giewasserinfo.htm    
Entnommen aus: http://www.wiesenfelder.de/03gesundheit/11nahrungsmittel.htm

 

 

 

 

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