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Das Dharma der Frau
- Die Reise zu ihr Selbst |
Die Menschen sprechen von verschiedenen Pflichten, Rechten und Verpflichtungen. Diese sind jedoch nicht das grundlegende Wesen der Wahrheit (satyadharma); sie sind lediglich Mittel und Wege, um die Schwierigkeiten des Lebens zu regeln. Sie sind nicht fundamental. All diese Moralcodes und akzeptierten Verhaltensregeln sind aufgrund der Notwendigkeit entstanden, für die zwei Arten von Geschöpfen und die beiden Arten der Natur - männlich und weiblich - zu sorgen.
Sie heißen Prakriti und Paramâtman, grob- und feinstofflich, unbewußt und bewußt; das alles-durchdringende Duett. Diese ganze Schöpfung entstand durch die wechselseitige Beziehung des Unbewußten und des Bewußten, nicht wahr?
So hat sich alles Weitere aufgrund dieser Zweiteilung der Natur entwickelt. Die gesamte Verzweigung und Detaillierung von Dharma beruht auf folgendem: Dem männlichen und dem weiblichen Prinzip.
Deshalb ist das ausschlaggebende Dharma für den praktischen Fortschritt der Welt die tugendhafte Lebensführung und das moralische Verhalten dieser beiden Prinzipien; was immer irgendein großer Lehrer auch lehren mag, es kann nicht über diese beiden verschiedenen Naturen hinausgehen.
Das Dharma des Männlichen und das Dharma des Weiblichen sind bedeutende Anteile des oben erwähnten Dharma der Wahrheit. Andere Regeln und Disziplinen sind lediglich Beigaben - Nebenflüsse wie die Flüsse, die in die Godavarî fließen. Sie beziehen sich auf die verschiedenen vergänglichen Umstände, Situationen und Zustände. Ihr müßt euer Augenmerk auf den Hauptfluß richten und nicht auf seine Nebenflüsse. Nehmt entsprechend das männliche Dharma und das weibliche Dharma als Hauptleitlinien für euer Leben und gebt den kleineren zusätzlichen Dharmas keinen überdimensional großen Platz in eurem Lebensschema.
Stridharma: Das weibliche Prinzip wird als die Illusion die der Herr sich auferlegt hat, beschrieben. Als die Energie, mit der er sich aufgrund seines eigenen Willens ausgestattet hat. Dies ist die weibliche Form (mâyâ).
Aus diesem Grund wird die Frau als Verkörperung der höchsten Schöpferkraft angesehen.
Sie ist die treue Begleiterin des Mannes, sein Schicksal.
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Da
sie die Konkretisierung des Willen des Herrn ist, ist sie
Geheimnis, Wunder, Fülle, Repräsentantin des
beschützenden Prinzips, die Königin des Heims, seine
Wohltäterin, das Licht des Hauses. Frauen, die das Gefäß der Schöpferkraft sind, sind keineswegs minderwertig. Wie erfüllt von Stärke, Geduld und Liebe ist ihre Natur! Ihre Fähigkeit zur Selbstkontrolle wird selten vom Mann erreicht. Sie sind Beispiel und Führer für Männer auf dem spirituellen Pfad. Reine selbstlose Liebe ist Frauen angeboren. |
Frauen, die voller Wissen sind, die kultiviert sind, der Liebe verpflichtet und die eifrig darauf bedacht sind zu unterscheiden, ob ihre Worte und Taten mit Dharma übereinstimmen - solche Frauen sind wie die Göttin Lakshmî, die dem Haus Freude und Glück bringt. Das Haus, in dem Mann und Frau durch heilige Liebe verbunden sind, in dem beide täglich Bücher lesen die die Seele nähren, in dem der Name des Herrn besungen und seiner Herrlichkeit gedacht wird; dieses Haus ist wirklich das Haus des Herrn.
Die Frau, die in
Liebe mit ihrem Mann verbunden ist, ist in der Tat eine Blume,
die einen seltenen Duft verströmt; 
sie ist ein wertvoller Edelstein, der Glanz in seiner Familie verbreitet. Eine Frau die mit göttlichen Tugenden ausgestattet ist, ist wirklich ein brillantes Juwel.
Keuschheit ist das Ideal für die Frauenschaft.
Durch die Kraft, die ihnen diese Tugend verleiht, können sie alles erreichen.
Savitrî war durch diese Kraft in der Lage, das Leben ihres Mannes zurückzugewinnen; sie kämpfte sogar mit dem Herrn des Todes. Anasûyâ, die Frau des Weisen Atri und Mutter Dattâtreyas, war in der Lage, selbst die Trinität in Säuglinge zu verwandeln. Nalayanî, die ihrem leprakranken Ehemann treu ergeben war, konnte durch die geheimnisvolle Kraft ihrer Keuschheit die Sonne in ihrem Lauf anhalten!
Keuschheit ist das Kronjuwel der Frauen. Das ist die Tugend, für die sie am meisten gerühmt werden muß. Ihre wohltuenden Auswirkungen sind unbeschreiblich. Sie ist ihr Lebensatem.
Durch ihre Keuschheit und die daraus resultierende Kraft kann sie ihren Mann vor Unheil bewahren.
Sie erlöst sich selbst durch ihre Tugend und gewinnt zweifellos durch ihre Keuschheit sogar den Himmel. Damayantî verbrannte durch die Macht ihres Wortes" einen Jäger zu Asche, der versucht hatte, sie zu belästigen. Sie ertrug alle Härten eines einsamen Lebens in der Wildnis, als ihr Mann, König Nala, sie allein ließ, weil er plötzlich einem grausamen Schicksal zum Opfer fiel.
Bescheidenheit ist wesentlich für Frauen:
sie ist ihr unbezahlbares Juwel. Es widerspricht dem Dharma, wenn eine Frau die Grenzen der Bescheidenheit übertritt; diese Grenzüberschreitung bringt viel Unheil mit sich. Ja, die Herrlichkeit der Frauenschaft selbst wird zerstört. Ohne Bescheidenheit fehlt der Frau jegliche Schönheit und Kultur.
Demut, Reinheit in Denken und Verhalten, Sanftmut, Hingabe an hohe Ideale, Feinfühligkeit, ein freundliches Wesen - die typische Mischung all dieser Qualitäten ist Bescheidenheit.
Sie ist das Juwel der Frauen von unschätzbarem Wert.
Die bescheidene Frau wird sich aufgrund ihres angeborenen Sinns für das Angemessene immer innerhalb der Grenzen bewegen. Sie ist automatisch gewahr, welches Verhalten angemessen und welches unangemessen ist. Sie hält sich nur an tugendhaftes Handeln und Verhalten. Bescheidenheit ist der Prüfstein für die Größe einer Frau. Wenn eine Frau nicht bescheiden ist, verletzt sie die Interessen der Frauenschaft; abgesehen davon, daß sie ihre eigene Persönlichkeit untergräbt. Sie ist wie eine Blume ohne Duft, die die Welt weder schätzt noch ehrt, nicht einmal billigt. Fehlt einer Frau Bescheidenheit, so ist ihr Leben - wie reich es in bezug auf andere Errungenschaften auch sein mag - verschwendet und leer. Bescheidenheit erhebt sie zu den Höhen erhabener Heiligkeit. Die bescheidene Frau hat Autorität im Haus und außerhalb, sowohl in der Gemeinschaft als auch in der Welt.
Einige mögen einwenden und fragen: Aber heute werden Frauen, die alle Gewissensbisse in bezug auf Bescheidenheit in den Wind schlagen, geehrt! Sie stolzieren erhobenen Hauptes einher und die Welt ehrt sie keinen Deut weniger."
Ich brauche mich mit diesen Gepflogenheiten der gegenwärtigen Welt nicht vertraut zu machen. Ich befasse mich nicht mit ihnen. Es mag sein, daß sie auf eine Art geehrt und geachtet werden, aber die Achtung gebührt ihnen nicht und ist nicht verdient. Wenn Ehre denen erwiesen wird, die sie nicht verdienen, kommt dies einer Beleidigung gleich; sie zu akzeptieren, wenn sie einem erwiesen wird, bedeutet, das Geschenk selbst herabzuwürdigen. Es ist keine Ehre, sondern Schmeichelei, mit der die Selbstsüchtigen und Gierigen die Unbescheidenen überhäufen. Sie ist wie Spucke, schmutzig und unangenehm.
Natürlich wird die bescheidene Frau sich nicht nach Ehre und Ruhm sehnen. Ihre Aufmerksamkeit wird immer auf die Grenzen gerichtet sein, die sie nicht überschreiten will. Ehre und Ruhm kommen ungebeten und unbemerkt auf sie zu. Der Honig in der Blume oder dem Lotos sehnt sich nicht nach Bienen; sie bitten die Bienen nicht zu kommen. Da die Bienen die Süße gekostet haben, suchen sie von sich aus nach den Blumen und setzen sich darauf. Sie kommen aufgrund der Bindung zwischen ihnen und der Süße. Eine solche Beziehung besteht auch zwischen der Frau, die die Grenzen kennt, und der Achtung, die sie weckt.
Wenn ein Frosch auf einem Lotos sitzt und der Welt diese Tatsache verkündet, bedeutet das, daß er den Wert der Schönheit oder Süße dieser Blume kennt? Hat er davon gekostet? Er mag dem Lotos schmeicheln, aber hat er erkannt, was dieser enthält?
Die Ehre und der Ruhm, die den Frauen von heute entgegen gebracht werden, sind solcherart und werden von Leuten erwiesen, die nicht wissen, was Wertschätzung verdient und wie sie verdient wird. Sie kennen die Beurteilungskriterien nicht; sie haben keinen Glauben an die höchsten Werte; sie respektieren nicht das wirklich Gute und Große. Wie können wir dann das, was sie anbieten, Ehre" und Respekt" nennen? Es kann als Krankheit" oder bestenfalls als Etikett" bezeichnet werden, das ist alles.
Die Prinzipien des göttlichen Dharma erlauben nicht, den Begriff Frau" auf eine Frau ohne Bescheidenheit" anzuwenden. Wenn ein Mensch, der nicht den Âtmadharma lebt, mit Respekt und Achtung überhäuft wird, gleicht das dem Anhäufen von Schmuck auf einen Körper, der kein Leben in sich hat. Die Seele, die den Körper verlassen hat, kann sich an der Achtung, die dem Leichnam erwiesen wird, nicht erfreuen. Ebenso gilt: wenn ein Mensch, der der Wirklichkeit nicht gewahr ist, der den Zweck der Verkörperung des Atman nicht erfahren hat, mit Ruhm und Herrlichkeit gekrönt wird, wer hat Freude daran?
Die bescheidene Frau wird solch bedeutungslosen Unsinn nicht beachten; sie wird stattdessen Selbst-Achtung suchen, die sehr viel befriedigender ist. Das ist das Charakteristikum, das sie zur Lakshmî des Hauses macht. Deshalb wird die Frau als Lakshmî des Heimes bezeichnet. Sollte eine Frau dieses Merkmal nicht besitzen, wird ihr Haus zu einer Stätte der Häßlichkeit.
Die Frau ist die Stütze des Hauses und der Religion.
Sie pflanzt und pflegt religiösen Glauben oder sie läßt ihn verdorren und reißt ihn aus. Frauen haben eine natürliche Begabung für den Glauben und spirituelles Bemühen. Eine Frau mit Hingabe, Glauben und Sanftmut kann Menschen den Pfad zu Gott und zur Praxis heiliger Tugenden führen. Sie steht früh vor dem Morgengrauen auf, säubert das Haus und, nachdem sie gebadet usw. hat, setzt sie sich eine Weile hin, um Mantren zu wiederholen und zu meditieren. Sie hat in ihrem Haus einen kleinen Raum, der der Anbetung des Herrn dient. Sie stellt dort Bildnisse des Herrn, aber auch Bilder von heiligen Weisen, Meistern und Führern auf. Sie betrachtet den Raum als besonders heilig und füllt die Atmosphäre sowohl morgens als auch abends mit ihren Gebeten, ebenso an heiligen Fest- und Feiertagen.
Eine Frau, die dies unverwandt tut, ist in der Lage, selbst ihren atheistischen Ehemann zu verwandeln, ihn zu überzeugen, sich den Gebeten anzuschließen oder gute Taten oder eine soziale Tätigkeit auszuführen, die durch Hingabe an den Herrn gekennzeichnet ist. In der Tat ist es die Frau, die das Haus instandhält; das ist ihre Aufgabe. Sie ist wahrhaft die Repräsentantin der Schöpferkraft (shakti).
Wenn die Frau andererseits versucht, den Ehemann vom Pfad, der zu Gott führt, abzuhalten, ihn von der spirituellen auf die sinnliche Ebene zu ziehen, oder wenn der Ehemann die Frau, die Freude an ihren spirituellen Bemühungen findet, so behandelt als ginge sie den falschen Weg und versucht, sie davon abzubringen - so ist das Heim eines solchen Paares den Namen nicht wert. Es ist kein Heim; es ist ein Inferno, wo Gespenster und üble Geister hausen.
Die Frau sollte wirklich danach streben, das Wissen von der Seele zu erlangen und jeden Moment im Bewußtsein leben, daß sie nur der Atman ist. Sie muß immerzu den Wunsch verspüren, mit dem Göttlichen Bewußtsein eins zu werden. Das Heim, in dem eine solche Frau lebt und in dem Mann und Frau ihr Leben im Schatten großer Ideale führen, in dem sie gemeinsam die Herrlichkeit des Namens Gottes besingen und sich mit guten Taten befassen, in dem Wahrheit, Frieden und Liebe herrschen, in dem regelmäßig heilige Bücher gelesen werden, in dem die Sinne unter Kontrolle sind und die ganze Schöpfung - aufgrund des Wissens von der grundlegenden Einheit der ganzen Schöpfung - gleich behandelt wird; solch ein Heim ist mit Sicherheit der Himmel auf Erden.
Eine Ehefrau mit einem solchen Wesen ist eine Ehefrau, die diesen Namen verdient. Sie muß wirkliche Liebe für ihren Mann empfinden, nur dann darf sie Haus-Frau genannt werden. Nur dann ist sie das Instrument und der Begleiter des Dharma, des Wohlstands und der schöpferischen Impulse. Sie, die das Denken ihres Mannes kennt und sanft und liebenswürdig spricht, ist der wirkliche Freund.
Manchmal nimmt die Ehefrau sogar die Rolle des Vaters an, wenn sie den Ehemann auf den Pfad des Dharma hinweisen muß! Wenn der Ehemann krank darniederliegt, ist sie die Mutter.
Frauen müssen der Sorge für ihren Mann den ersten Platz einräumen; das ist wahre Anbetung für sie. Ihre Gebete und der Gottesdienst und die Andacht können warten. Wenn sie ihrem Mann nicht dient, kann sie keine Glückseligkeit beim Gottesdienst oder der Meditation erfahren.
In der Tat muß der Herr - repräsentiert durch den Ehemann - willkommen geheißen werden und der ganze Dienst, der ihm erwiesen wird, muß auf die Ebene der Verehrung gehoben werden; das ist der Pfad echter Pflichterfüllung.
Wenn jede Handlung um des Atman willen und zum Zwecke des Verschmelzens mit dem Höchsten Selbst vollzogen wird, dann kann die Aktivität als dem Herrn geweiht angesehen werden.
Alle derartigen Taten retten; sie binden nicht.
Gleichgültig wie schlecht oder niedrig der Ehemann ist, die Frau muß ihn durch Liebe umstimmen, korrigieren und ihm helfen, den Segen des Herrn zu gewinnen. Es ist nicht richtig, das Gefühl zu haben, daß nur ihr Fortschritt wichtig ist und seine Besserung und Erhebung sie nichts angeht. Andererseits muß sie glauben, daß das Wohlergehen des Mannes, die Freude des Mannes, die Wünsche des Mannes, die Rettung des Mannes auch für sie das Allheilmittel sind.
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Solch
eine Frau wird automatisch die Gnade des Herrn empfangen,
ohne besondere Anstrengung; sie wird über sie
ausgeschüttet werden; der Herr wird immer an ihrer Seite
sein und ihr in allem freundlich gesinnt sein. Durch ihre
Tugendhaftigkeit wird sie die Rettung des Ehemannes
sichern.
Quelle: Sathya Sai Baba - Die göttliche Urordnung |
Liebe Frauen dieser Menschheit und Erde !
Das Urbild der Frau verkörpert unendliche Fülle, Fruchtbarkeit, Fortpflanzung und Intuition. Die Frauen, welche alleine durch ihre natürliche Spiritualität und die in ihnen verborgene Liebe allem Lebendigen gegenüber das Leben auf diesem Planeten wieder ins Gleichgewicht rücken könnten, sind dabei, ihre Schöpfungskraft und Weisheit, ihre Liebe und Spiritualität, ihre Kraft und Hingabefähigkeit zu Gunsten eines männlich geprägten Weltbildes voller Materialismus, Ehrgeiz und Machtstreben zu untergraben und abzugeben. Sie versuchen, es den Männern gleich zu machen um in der vom Mann geschaffenen heutigen Welt mithalten zu können und vergessen dabei ihre eigenen Fähigkeiten und werden unglücklich....
Beginnen wir doch wieder, nach unseren eigentlichen, uns vom Schöpfer gegebenen Idealen zu streben und die in uns verborgenen Kräfte der Urfrau und Urmutter zu verwirklichen und wieder in unser Leben zu integrieren. - Isabel
Bücher zu diesem Thema, u. a.:
- Clarissa Pinkola Estes: Die Wolfsfrau (http://www.mahkah.com/Frauenkraft/urfrau.htm)
- Jean Shinoda Bolen: Göttinnen in jeder Frau
- Elisabeth Hämmerling: Mondgöttin Inanna - Ein weiblicher Weg zur Ganzheit
- Shakti-circle für Frauen zur Erweckung der inneren Kraft, mit Amrita Blanke
| Amrita A. Blanke Shakti - die weibliche Kraft - eine umfangreiche Betrachtung des weiblichen Prinzips und eine tiefe Durchdringung dieses Themas durch eigene Erfahrungen. Dadurch wird es nachvollziehbar und lebendig. Die verschiedenen Ebenen und Themen umfassen vor allem die spirituelle Entwicklung der Frau sowie ein wirkliches Durchleuchten und Verstehen der weiblichen Tugenden. Die wesentliche Frage ist jedoch immer wieder: was heißt das praktisch für das alltägliche Leben im Hier und Jetzt? Da die Welt, in der wir leben, zutiefst nach männlichen Werten und Strukturen ausgerichtet ist und sehr viel Leid entsteht, weil die Menschen nicht fühlen und sich von ihrer oft unbewußten Angst beherrschen lassen, wird hier eindrücklich ins Bewußtsein gehoben, wie wichtig die weiblichen Qualitäten für den Zusammenhalt und den Frieden in der Welt sind. Religio-Verlag 2007, ISBN: 978-3-932790-01-1 |