
aufgenommen 1994 an Guru Poornima in Whitefield
"Ich will dir
geben, was du willst,
und Meine Hoffnung ist,
du mögest das
wünschen,
das zu geben Ich gekommen bin!"
"Kommt, setzt euch in Meinen Zug,
und Ich werde für euch sorgen.
Laßt euer Ich-Gefühl und eure Wünsche los.
Stellt euer Gepäck ab und hört auf zu leiden."
Quelle: Bhagavad Gita von Sathya Sai Baba
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Frieden
liegt in den Tiefen eurer Herzen,
so wie Wasser in der Erde liegt.
Um an
das Wasser heranzukommen,
müßt ihr die sinnlichen Wünsche
ablegen.
Das
Rezitieren des Namens Gottes und Seine Betrachtung
(Kontemplation)
sind der leichteste Weg, um in diesem Zeitalter das Lebensziel zu
erreichen.
- Sathya Sai Baba -
Wenn einer einen Affen fangen will, präpariert er ein Gefäß mit einer kleinen Öffnung und füllt es mit ein paar Süßigkeiten. Der Affe, der das Futter gerne haben möchte, steckt seine Pfote in das Gefäß und ergreift eine große Handvoll Futter. Aber die gefüllte Faust kann er durch die kleine Öffnung nicht mehr herausziehen. Nur wenn er seinen Griff lockert, ist es ihm möglich, sich zu befreien. Das Verlangen nach dem Futter ist es, was seine Pfote festhält. Diese Welt ist das Gefäß, und unsere karmischen Verstrickungen sind die enge Öffnung. Unsere Wünsche sind die Süßigkeiten im Gefäß, und da die Welt dieses Gefäß ist, das die Wünsche "Süßigkeiten" enthält, steckt der Mensch seine Hand in das Gefäß. Sobald er seine Wünsche aufgibt, kann er sich frei bewegen. Um Freiheit zu erlangen, muß man zuerst verzichten und aufgeben. In der Sprache der Philosophen heißt das "Entsagung". Wir meinen, daß es die Welt ist, die uns bindet, aber die Welt ist nicht der aktive Teil. Es ist unser eigenes Verlangen, das uns bindet. Sathya Sai Baba |
Begrenze die Wünsche und sei glücklich !
Wir
müssen unbedachten Wünschen entsagen.
Nur dann wird unser Herz rein wie ein Stück weißes Tuch werden.
Sai Baba - 05.09.2006
Glücklich ist, wer eingetaucht ist in himmlische Trunkenheit.
Gesegnet ist, wer vollkommen trunken ist von göttlicher Tollheit.
Verehrungswürdig
ist, wer versunken ist in tiefem Atmanand
und höchster Glückseligkeit, verloren für die Welt.
Die
Augenblicke der Verwirklichung sind die,
wenn alle Gedanken an weltliche Verwandtschaften,
Beziehungen und Bindungen, weltlichen Besitz,
Wünsche und Bedürfnisse in Gott aufgehen in
der Wahrheit.
- Sathya Sai Baba -
In
erster Linie sollte der Mensch versuchen,
allmählich die Wünsche, das Verlangen unter Kontrolle zu
bringen.
In
dem Ausmaß, in dem die Wünsche anwachsen und sich vermehren,
gehen die menschlichen Qualitäten zurück und verringern sich.
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Bhagavan will, daß jeder fünf Wünsche kontrolliert:
Sathya
Sai Baba |
Je mehr Wünsche wir haben, desto mehr Ruhelosigkeit entwickeln wir.
Wenn
wir die Wünsche und die Vorlieben und Zuneigungen verringern,
werden wir Seelenfrieden haben.

Im Ozean der Gefühle und Gedanken lauert eine giftige Schlange:
Der Wunsch.
Wenn
sie zerstört ist,
werden sich die Schwächen und Frivolitäten,
die Triumphe, Versuche und Fehlschläge, Leid und Freud,
die mit den Wünschen einhergehen,
Gott ergeben.
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"Begrenzung der Wünsche"
Näheres hierzu in "Begrenzung der Wünsche" von Phyllis Krystal (Ceiling on Desires), ISBN 3-924739-12-9 |
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Lebt einfach,
reduziert eure Wünsche.
Das ist der Weg zum Glücklichsein.
Wünschen führt
zu Haß gegen die,
die sich uns in den Weg stellen,
zu Vorliebe für
die,
die unsere Wünsche befriedigen,
und zum unausweichlichen Rad der Neigungen und Abneigungen.
- Sathya Sai Baba -
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Das
Verlangen nach weltlichen Gütern |
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Es darf nicht abgerissen und weggeworfen werden.
Quelle: SSB spricht, Bd. 2, 1. Aufl. 1991, S. 63

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Welcher ist der glücklichste Tag in deinem Leben?
Für einen Menschen, der über wirkliches Wissen verfügt, sind alle Tage glücklich. Glücklich zu sein ist eine innere bewußte Erfahrung die sich einstellt, wenn man geistige oder physische Wünsche ausgelöscht hat. Je weniger Wünsche, desto glücklicher, so daß perfekte Glückseligkeit in der Zerstörung oder Befriedigung aller Wünsche im Absoluten Sein besteht. Das Leben ist eine Erfahrung die den Menschen lehren soll, einen höheren, tieferen und umfassenderen Seinszustand zu erlangen dadurch, daß er die Ergebnisse seiner Handlungen erfährt. Jedermanns Leben hat das Ziel, Vollkommenheit im Absoluten Sein zu erreichen. Quelle: Sanathana Sarathi April 1994 |
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Entwickelt
Liebe zu Gott; Laßt keine Zweifel und Bedenken zu, stellt keine Fragen, um die Liebe Gottes zu testen. "Meine Sorgen sind nicht vorbei, warum nicht? Weshalb hat er nicht zu mir gesprochen? Warum habe ich kein Zimmer bekommen, um hier bleiben zu können? Warum hat er mich nicht gerufen?" - so jammert ihr. Glaubt nicht, daß ich mich nicht um euch kümmere oder euch nicht kenne. Vielleicht spreche ich nicht mit euch, aber denkt nicht, daß ich euch nicht liebe. Seht, ich gehe auf der Veranda hin und her, von einem Raum zum anderen, um euch Gelegenheit zu geben, meinen heiligen Anblick zu haben (Darshan). Alles was ich tue,
geschieht für euch, nicht für mich. Nur euch. Baba |
Wenn
Gott den Geist in Beschlag nimmt,
lösen sich die Wünsche,
das Material aus dem er gewoben ist,
in nichts auf und ihr seid frei.
Quelle: SSB spricht, Bd. 5, 1. Aufl. 1995, S. 36
Habt
keine Wünsche an Gott;
was immer Er mit euch macht,
wie immer Er euch behandelt -
es ist das Geschenk, das Er euch am liebsten geben möchte.
- Sathya Sai Baba -

| Wenn alle Unreinheiten fortgewischt
sind, dann kommt die wahre, unerschütterliche Liebe zu
Gott. Im Geist der Menschen, die so gereinigt sind, kann
keinerlei Gedanke an Lust oder Gier aufkommen, und ihre
Freude ist vollkommen. Wenn die Freude der Hingabe an den Herrn vom Geist Besitz ergreift, befreit sich der Mensch von der Bindung an die Welt. Er gelangt zu bewußtem Erkennen der Wahrheit und kennt das Selbst. Sein Ego ist aufgelöst. Seine Zweifel schwinden. Für einen solchen Menschen endet die Bindung an das Karma. Nur durch Beschränkungen kann der Mensch das Ziel seines Lebens, nämlich den Durchbruch zum göttlichen Selbst, erreichen! Ein feinfühlendes Herz ist wertvoller als aller materielle Besitz. Wenn moralische und geistige Vollkommenheit erreicht ist, wird die göttliche Natur des Menschen offenbar. - Sri Sathya Sai Baba - |