29. Februar 2012 –
Es mögen uns seltene und kostspielige Dinge durch ihre äußere Schönheit anziehen, aber dem Auge, welches durch spirituelles Licht erleuchtet ist, werden sie nur oberflächlich und wertlos erscheinen. Physischer Charme und physische Kräfte können sich niemals mit Spiritualität messen. Leidenschaft die Selbstherrlichkeit züchtet, kann immer erkannt werden wo Selbstsucht und Egoismus zur Schau gestellt werden. Bis diese Tendenz in den Gedanken und Handlungen nicht unterdrückt ist, kann die Eigenschaft von Güte nicht erstrahlen. Ihr müsst sicher stellen, dass Güte die Oberhand gewinnt, damit Gott günstig gestimmt und erfreut wird und seine Gnade gewonnen werden kann.

29 February 2012 - Rare and costly articles might attract us by their external beauty, but to the eye that is illumined by spiritual light, it will appear trivial in value. Physical charm and strength can never overpower spirituality. The passion that breeds egotism can be identified wherever selfishness and pride are displayed. Until this mode of thought and action are suppressed, the quality of goodness will not shine. You must ensure that goodness prevails so as to propitiate, please and win the grace of the Lord.


28. Februar 2012 –
Innere Reinheit sollte euer oberstes Ziel sein. Ihr mögt wunderbares Gemüse haben, exzellente Gewürze, Salz und die besten, eßbaren Samen verschiedener Pflanzen. Der Koch mag ein Meister seines Fachs sein und der Ofen, den er benutzt einer der besten. Doch wenn der Kupferkessel in dem er kocht nicht mit einem Rostschutz ausgestattet ist, dann wird die Suppe (sambar) die er darin zubereitet zu etwas, das gefährlich ist und nicht verzehrt werden kann. Das Gericht wird giftig, wenn die Ausstattung des Inneren des Kessels nicht für einen Kochtopf geeignet ist. So rein müßt auch ihr euer Inneres halten. Sathkarma (tugendhafte Handlungen) und Sadachara (gute Angewohnheiten) und auch Gebete dienen als innerer Schutz für den Kessel der euer Herz ist (hridaya pathra), in dem Emotionen, Gefühle und Instinkte am kochen sind. Gebete zähmen alle Gefühle so wie einen wilden Elefanten, der trainiert wurde in einem Zirkus Kunststücke zu zeigen.

28 February 2012 - Inner cleanliness should be your first aim. You may have fine vegetables, excellent spices, salt and the best of pulses (edible seeds of various plants); the cook may be a master of the art. The oven you use may be the best one can get. But if the copper vessel used for cooking is not tinned, the sambar (soup) will turn into something dangerous; that which cannot be consumed. The dish prepared becomes poisonous if the interior of the vessel is unfit for cooking. So too, you must cleanse your inner being. Sathkarma (virtuous deeds) and Sadachara (good habits) along with prayers act as lining for the vessel of your heart (hridaya pathra), where emotions, impulses and instincts are cooking. Prayer will tame all the instincts like a wild elephant is trained to perform tricks in a circus ring.


27. Februar 2012 –
Das Wort Jnana (spirituelles Wissen – Weisheit) bedeutet auch den Eifer zu besitzen, das Prinzip des Selbst (Atma thathwa) durch Befragung derer die spirituelle Erfahrung haben, zu verwirklichen. Wenn ihr darauf bedacht seid diese Weisheit/Erfahrung zu erhalten, geht zu Personen die Selbstverwirklichung erreicht haben und gewinnt ihre Gnade. Studiert ernsthaft ihre Stimmung und ihr Gebahren und wartet die Gelegenheit ab, sie um Hilfe zu bitten. Wenn ihr Zweifel bekommt, geht sie gelassen und mutig an. Kein Meerwasser kann euren Durst löschen. Gleicherweise kann eine Stunde Studium der Schriften nicht helfen, eure Zweifel aufzulösen. Jnana - grundlegende Weisheit - kann nur von Ältesten und durch Älteste die das Absolute verwirklicht haben, gewonnen werden. Dient ihnen und gewinnt ihre Liebe. Nur dann kann diese wertvolle Weisheit gewonnen werden.

27 February 2012 - The word Jnana also means, the eagerness to realise the Atma thathwa (the Principle of the Atma) through inquiry from those with spiritual experience. If you are anxious to get this wisdom or experience, go to realised souls and win their grace. Study well their moods and manners, and await the chance to ask them for the help. When doubts arise, approach them calmly and courageously. No amount of sea water can slake one’s thirst. Similarly any hours of study of the scriptures will not help in solving our doubts. Jnana or the ultimate wisdom, can be won only from and through elders who have experienced the absolute. Serve them and win their love. Only then can this precious Jnana be won.


26. Februar 2012 –
Alle Wesen kommen aus dem Göttlichen und Gott wohnt in den Herzen aller Wesen. Und dennoch fühlen sich die Menschen gebunden, miserabel, eingegrenzt, schwach und durcheinander. Warum? All das bilden sie sich nur ein und deshalb werden sie von ihrem Geist (mind), der die Quelle dieser Einbildungskraft ist, geformt. Die Menschen wissen nicht mehr, welches ihr wahres Wesen ist. Wie können sie von dieser Täuschung befreit werden? Wenn ihr einen Zug überholen wollt, dann müßt ihr ihn entweder mit einem schnellen Auto oder einem Flugzeug zu überholen versuchen. Ein Fahrzeug das langsamer ist als der Zug, hilft dabei nicht. Wenn ihr also beabsichtigt die Täuschung die euer Geist euch erfahren läßt zu bezwingen, dann müßt ihr fest in Gott verwurzelt sein. Die Täuschung der menschlichen Kraft (Maanavasakthi), die dem Geiste entspringt, kann nur durch die Verwirklichung der göttlichen Kraft (Daivasakthi) bezwungen werden. Ein Gebet, das den Erwerb göttlicher Kraft unterstützt, ist die Wiederholung des Gayatri Mantras.

26 February 2012 - All beings are Divine, and the Lord dwells in their hearts. Yet they feel bound, miserable, limited, weak and agitated. Why? They imagine thus, and so they are shaped by the mind which is the source of that imagination. They are ignorant of their reality. How then can one be freed from this delusion? If you desire to overtake a train, you must speed in a car or board a plane. A vehicle slower than the train will not help. So too if you intend to overcome the delusion of your mind, you must establish yourself in God. The delusion of Maanavasakthi (human-power) arising out of the mind can be overcome only by the attainment of Divine Power (Daivasakthi). One prayer that promotes the acquisition of Divine Power is the repetition of the Gayathri Mantra.


25. Februar 2012 –
Führt eine Zeremonie (abhisheka) für das Atma-Lingam (dem innewohnenden Göttlichen) aus. Benutzt dazu das Wasser eurer eigenen, reinen, mentalen Energiewellen, die das Bewusstsein anregen (Chittha-vritthi). Was ist ein wahres, feierliches Opferritual (yajna)? Aus Nächstenliebe von angehäuftem Reichtum abzugeben ist Dravya yajnam, wenn alle physischen und mentalen Handlungen für spirituelle Übungen (sadhana) benutzt werden, dann ist es Thapo yajna. Handeln (karma) und dennoch ungebunden an die Handlung zu sein, ist Yoga Yajna. Wenn der Geist (chittha) sich in eine Richtung bewegt und die Sinnesorgane (indriyas) in eine andere, dann ist die Person sehr verwirrt. Deshalb entsagt allen Bindungen jeglicher Art. Wenn ihr das schafft, dann wird jede eurer Handlungen zu einer Opfergabe (yajna). Was ihr sprecht, wird zu einem heiligen Mantra und der Ort an den ihr euren Fuß setzt, wird dadurch geheiligt.

25 February 2012 - Perform abhisheka (ceremonial bath given to the Deity) to the Atma-linga (the Divine within), with the waters of your own pure mental impulses (Chittha-vritthi). What is true yajna (ceremonial sacrifice)? Giving in charity accumulated wealth is Dravya yajnam. When all physical and mental activities are utilised for sadhana (spiritual discipline) it is Thapo yajna. Doing karma (action) but yet remaining unbound by it, is Yoga Yajna. When the chittha (mind) moves in one direction and the indriyas (sense organs) move in another, the person is doubly confused. So keep attachment afar. When you accomplish this, every act of yours becomes a sacrifice (Yajna). Whatever you speak becomes a holy mantra; and the place where you plant your foot is rendered holy.


24. Februar 2012 –
Das Ziel aller menschlichen Bemühungen ist es, die Einheit (Gleichheit) zu erreichen, die hinter aller Vielfältigkeit steht. Wenn dies nicht erreicht wird, kann es keinen Frieden geben. Keine noch so große Anzahl an Wiederholung des Friedensmantras (Shanti Manthra) ist in der Lage, die Erreichung dieses Zieles zu gewähren. Derselbe Strom aktiviert die vielen, augenscheinlich verschiedenen Dinge wie z.B. die Glühbirne, das Mikrofon, den Ventilator, den Kühlschrank, den Kasettenrekorder, den Herd usw. Der spirituelle Lehrer ist derjenige, der den unsichtbaren Strom für euch erkennbar macht. Der spirituelle Lehrer ist wie der Fremde, der das Haus eines armen Mannes betritt und erklärt, dass unter dem Boden seines Hauses versteckt ein wertvoller Schatz liegt, den er besitzen könnte, wenn er nur ein paar wenige Minuten graben würde. Und dafür verdient der spirituelle Lehrer eure Dankbarkeit.

24 February 2012 - The aim of all human effort is to achieve the oneness that lies behind all the plurality. Without accomplishing this, one cannot be in peace. No amount of repetition of the shanthi manthra (hymn of peace) is capable of granting that. The same current activates the many seemingly distinct instruments like the bulb, the mike, the fan, the refrigerator, the tape recorder, the stove, etc. The Guru is the one who reveals to you that invisible current. The guru is like the stranger who entered the cottage of a poor man and announced that underneath the floor in his home, lies hidden a precious treasure which he can own, by a few minutes of digging. And for this the Guru deserves your gratitude.


23. Februar 2012 –
Beides, die Form (swarupa) und das Wesen (Swabhava) des Selbst (atma) sind so gestaltet, dass sie von allem Kurzlebigem unbeeinflusst und unberührt bleiben. Die Seele wird weder geboren, noch stirbt sie. Sie hat weder Hunger oder Durst, Kummer oder Illusionen! Geburt und Tod sind Charaktereigenschaften des Körpers; Kummer und Illusionen sind das Leid des Geistes (mind). Messt diesen beiden keine Bedeutung bei sondern erkennt euch als das was ihr seid, das göttliche Selbst (atma). Gebt alles auf, was auf Täuschung basiert und werdet bindungslos. Seid nicht wie das poröse Löschblatt, das schmutzig wird durch alles, mit dem es in Berührung kommt. Seid das Blatt der Lotusblume in dem schlammigen See dieses weltlichen Lebens (samsara) und lasst euch nicht von dem Schlamm um euch herum beschmutzen. Seid in der Welt, aber nicht ein Teil von ihr.

23 February 2012 - Both the form (swarupa) and the nature (swabhava) of the Atma is such that it is unaffected and uninfluenced by anything that is ephemeral. The soul has no birth or death, hunger or thirst, grief or delusion! Birth and death are characteristics of the body; grief and delusion are afflictions of the mind. Do not assign any status to these; know yourself as the Atma, the Divine Self. Give up all delusion and become unattached. Do not be like the porous blotting paper that gets tainted with whatever it comes in contact with. Be the lotus leaf in the marshy lake of this samsara (worldly existence); do not get smeared with the mud around you. Be in the world, yet outside it.


21. Februar 2012 –
Wenn es zu regnen beginnt und es wurden noch keine Samen in die Erde gelegt, wird dann das Feld mit einer Ernte gesegnet sein? Wenn die Samen gelegt wurden, es aber nicht regnet, wird der Anbau von Erfolg sein? Beides, Regen und Samen sind notwendig, um die Ernte reifen zu lassen. Ähnlich ist es mit der göttlichen Gnade. Sie wird nur Früchte tragen, wenn der Mensch sich anstrengt. Wenn der Geist gute Gedanken trägt, werden sie sich in edle Handlungen ausdrücken. Andererseits ist es so, dass übel gesinnte Gedanken Früchte hervorbringen, die schlecht sind. Verschiedene Devotees verehren Gott auf verschiedene Art und Weise. Aber egal welche Art der Verehrung bevorzugt wird, es muss eine auf das göttliche Eine ausgerichtete Hingabe da sein. Liebe zu Gott ist Hingabe. Liebe auf die Welt ausgerichtet ist Bindung. Entwickelt Liebe zu Gott.

 

21 February 2012 - By the time it rains, if seeds have not been sown, will there be any crop in the field? If seeds are sown but there is no rain, will any cultivation happen? Both rain and seeds are needed for the harvest to be reaped. Likewise, Divine Grace will bear fruit only when there is human effort too. When there are good thoughts in the mind, they will be reflected as noble actions; on the other hand if the thoughts are ill-disposed, the fruits thereof will be equally bad. Different devotees are bound to differ in their ways of worshiping God. But whatever the method of worship, there must be one-pointed devotion. Love towards God is devotion. Love towards the world is attachment. Develop love for God.

 

20. Februar 2012 –
Shivarathri ist der Tag, wenn jemand versucht Freundschaft zwischen dem Geist (mind) und Gott aufzubauen. Shivarathri macht euch bewusst, dass das selbe Göttliche alles durchdringt und überall gefunden werden kann. Man sagt, dass Shiva in Kailasa wohnt, aber wo ist dieses Kailasa? Kailasa bedeutet „Freude und Glückseligkeit“. Es bedeutet, dass Gott in eurem Geist (mind) lebt, der mit Freude und Entzücken erfüllt ist. Wie könnt ihr diese Freude bekommen? Ihr bekommt sie, wenn ihr Reinheit, Standhaftigkeit und Heiligkeit entwickelt habt. Dann ist das Herz von Frieden und Glückseligkeit erfüllt und wird zum Tempel Gottes. Es macht keinen Sinn nur an Shivarathri an Gott zu denken; einmal im Jahr ist das. Jeden Tag, jede Nacht, jede Minute solltet ihr an das Göttliche denken, um dadurch eure Zeit zu heiligen. Ihr selbst seid wahrlich Shiva, das Göttliche. Versucht, dieses Prinzip Shiva Tatva (das Wesen Gottes) zu verstehen und erkennen, denn es ist wirklich eure eigene Wirklichkeit.

20 February 2012 - Shivarathri is the day when one tries to establish friendship between the mind and God. Shivarathri makes one aware of the fact that the same Divinity is all-pervasive and is to be found everywhere. It is said that Shiva lives in Kailasa. But where is it? Kailasa means joy and bliss. It means that God lives in our minds that are filled with joy and delight. How can one get this joy? It comes when we develop purity, steadfastness and sacredness. The heart then is filled with peace and bliss and becomes the temple of God. There is no use in just thinking of God on Shivarathri, once a year. Every day, every night, every minute, you should think of Divinity and sanctify your time. You yourself are truly Shiva, the Divine. Try to understand and recognize this principle of Shiva Tatva (Divine essence) which is indeed your own reality.

 

19. Februar 2012 –
Karma als solches kann keine Bindungen zu erzeugen; es ist der Glaube des Menschen ‚Ich bin der Handelnde’, der die Bindungen und Anhaftungen hervorbringt. Nochmals; es ist das innere Verlangen nach der Frucht, welches die Handlung produziert, die zu einer Bindung führt. Zum Beispiel: Die Null bekommt nur einen Wert, wenn sie mit einer Zahl verbunden ist. Karma ist Null; das Gefühl der Handelnde zu sein, wenn es mit Karma in Verbindung gebracht wird, erzeugt Bindung. Deshalb gebt das Gefühl von ‚Ich’ auf und das Karma das ihr mit dieser Aufgabe dann herstellt, wird euch nicht schaden. Karma ohne Verlangen nach den Früchten der Handlungen wird keine weiteren Impulse hervorrufen, nicht einmal für eine Wiedergeburt. Die Aspiranten aus der Vergangenheit handelten mit diesem hohen Ideal vor Augen. Sie fühlten sich niemals als wären sie die ‚Handelnden’ oder die ‚Nutznießer der Früchte’ einer ihrer Handlungen. Gott war der Handelnde, Er gab die Früchte und genoss die Früchte – das war ihre Überzeugung! Auch ihr solltet diesen Glauben entwickeln.

19 February 2012 - Karma as such has no capacity to bind; it is the conceit, 'I am the doer' that brings about the attachment and the bondage. Again, it is the desire for the fruit of action that produces the bondage. For example: the zero gets value only when in association with a digit. Karma is zero; the feeling of 'doership' when associated with Karma breeds bondage. So give up the sense of ‘I’ and the Karma that you do will never harm you. Karma done without any desire for the fruits thereof will not produce impulses; that is to say, there will be no impulse for birth even. The spiritual aspirants of the past performed Karma with this high ideal in view. They never felt that they were the ‘doers’ or ‘enjoyers of the fruits’ of any act. The Lord did, the Lord gave the fruit and the Lord enjoyed the fruit - that was their conviction! You too should cultivate that faith.

18. Februar 2012 –
Der wichtigste Grund für Bindungen ist der, dass der Geist (mind) zu viele Freiheiten bekommt. Wenn ein Tier an einen Pfahl gebunden ist, dann kann es nirgendwo anders hingehen. Es kann keinem Wut zeigen oder sich Gewalt antun. Aber wenn es losgelassen wird, dann kann es herumwandern, die Ernte zerstören und anderen Verlust und Schaden bereiten. In dieser Phase kann es sein, dass es für das, was es angerichtet hat, geschlagen wird. Ähnlich muss der Geist kraft gewisser Regelungen und Grenzen angebunden werden. So lange wie der Mensch innerhalb gewisser Regeln und Disziplinen lebt, wird er imstande sein seinen guten Namen zu erhalten und ein glückliches und nützliches Leben zu führen. Wenn er aber einmal seine Grenzen überschreitet, dann wird er sich verirren.

18 February 2012 - The most important reason for bondage is giving too much freedom to the mind. When an animal is tethered to a post, it will not be able to go elsewhere. It cannot show anger or violence or do harm to any person. But if it is let loose, it can roam around, destroy crops and cause loss and harm to others. In the process it may get beaten for the mischief done. Similarly, the mind must be bound by certain regulations and limits. As long as man lives within certain rules and disciplines, he will be able to maintain a good name and lead a happy and useful life. Once he crosses these limits he will go astray.

 

17. Februar 2012 –
Das Selbst (atma) ist frei von jeder Anhaftung. Es ist sich keiner Bedürfnisse oder der Natur des Besitzen wollens bewußt. Es hat weder ‚Ich’ noch ‚Mein’, denn das sind die Zeichen von Unwissenheit (ajnana). Nur diejenigen, die von Unwissenheit befallen sind, werden durch das Ego oder die Sinne des ‚Mein’ leiden. Auch wenn es für das gewöhnlichen Auge so aussieht wie ‚Ich bin der Handelnde’, ist die Wahrheit jedoch ‚Ich bin der Nicht-Handelnde’ ! Nicht nur das - die Wirkung der Handlung (karma) ist nicht der Punkt, an dem sie endet. Karma bringt Früchte mit sich und das Ergebnis von Karma züchtet Verlangen nach ihnen. Daraus wiederum ergeben sich Impulse für neues Karma. Diese Impulse bringen neue Wiedergeburten mit sich. Deshalb kann Karma zu einem Zyklus von Wiedergeburten und Toden beitragen. Es ist ein bösartiger Whirlpool, der euch herum und herum wirbelt und letztendlich in die Tiefe zieht. Deshalb heftet euren Glauben nicht an diese Welt und die Objekte dieser Welt. Kultiviert und praktiziert innere Loslösung.

17 February 2012 - The Atma (Soul) is inherently devoid of attachment. It has no awareness of its own needs or nature of its possessions. It has no 'I' or 'mine' for these are the marks of ajnana (Illusion). Only those afflicted with ajnana will suffer from the ego or the sense of 'mine'. Though it may appear to ordinary eyes that ‘I am the doer’, the truth is ‘I am a non-doer’! Not only this, the effect of action (karma) does not cease as soon as it is finished. Karma yields fruits; the results of Karma breed desire for them; and that in turn results in impulses for further Karma. These impulses bring about further births. Thus Karma can lead to the cycle of births and deaths; it is a vicious whirlpool, making you revolve round and round, and finally dragging you down into the depths. Hence do not put your faith on this world and the objects of the world. Cultivate and practice detachment!


16. Februar 2012 –

Es gibt keine Dauermütter in der Welt, denn die einzige Mutter, die dauerhaft ist, ist die Göttliche Mutter. Ihr müsst immer daran denken, dass ihr ein Teil der spirituellen Familie seid. Wahrheit ist euer Vater, Liebe ist eure Mutter, Weisheit ist euer Sohn und Frieden ist eure Tochter. Hingabe ist euer Bruder und Yogis sind eure Freunde. Dieses sind eure wahren Verwandten, die euch immer begleiten und bei euch sind. Wenn ihr diese Art von Beziehung habt, wenn ihr diese Art von Freundschaft schätzt, werdet ihr dazu in der Lage sein die Fesseln, die euch an die Welt binden, zu sprengen und frei sein. Denkt an das Göttliche in jeder Minute eures Lebens. Licht hat nur einen Wert in der Dunkelheit; allein hat es keinen Wert. In Zeiten von Kummer und Sorgen, wenn Probleme euch heimsuchen , greift auf das Göttliche Prinzip zurück. Es wird euch sicherlich Erleuchtung, Licht und Freude schenken in Momenten der Dunkelheit.

16 February 2012 - There are no permanent mothers in the world, the only permanent mother is the Divine Mother. You must always remind yourself that you are part of a spiritual family. Truth is your father, Love is your mother, Wisdom is your son, Peace is your daughter, Devotion is your brother, and Yogis are your friends. These are your true relatives who will always accompany you and be with you. When you have this kind of relationship, when you treasure such friendship, you will be able to break the bonds of the world and be free. Think of Divinity every minute of your life. Light has value only when there is darkness; it has no value by itself. In times of trouble and sorrow, whenever problems arise, evoke the principle of Divinity. It will certainly shed illumination and light in moments of darkness and bring joy to you.

 

15. Februar 2012 –
In der Geetha sagt Krishna: “ Arjuna! Die Menschen geben es auf Mich zu verehren und nach Mir zu suchen, ihrem eigenen Selbst! Wie dumm von ihnen. Sie sehnen sich nicht danach Mich zu finden, sondern verfolgen niedrigere Verwirklichungen die unwahr und vergänglich sind. Der Grund für dieses merkwürdige Verhalten ist das Verlangen nach schnellen Ergebnissen. Die Menschen suchen nur nach dem, was hier und jetzt zu haben ist, nach dem, was in einer bestimmtem Form ist und von ihren Sinnen erfasst werden kann. Sie werden hinweggezogen von den Reizen fadenscheiniger Vergnügungen. Meisten haben die Menschen auch nicht die notwendige Geduld. Sie geben dem grobstofflichen Körper (sthula sarira) eine große Bedeutung, doch die Ausführung von Weisheit (jnana) ist der wahre, innere Sieg, der nach einem langen und anstrengenden Kampf gewonnen wird. Die wenigen Menschen die spirituell orientiert sind, sehnen sich nach Gott. Diese Weisen sind wahrlich gesegnet. Schau auf jede deiner Handlungen, als ob sie die Ausführung von Gottes Auftrag ist und die zu Seiner Gnade führt.“

15 February 2012 - In the Geetha Lord Krishna says, “Arjuna! People give up revering and seeking Me, their very own Self. How foolish of them! They are not anxious to reach Me; but pursue lesser attainments that are untrue and transitory. The reason for this strange behaviour is the desire for quick results. People seek only that which is available here and now; that which is in a concrete form and is capable of being grasped by their senses; they are carried away by the attraction of flimsy pleasures. People also do not generally have the needed patience. They attach greater importance to the gross body, (sthula sarira). The achievement of Jnana (wisdom) is the true inner victory; it is won after long and arduous struggle. The few who are spiritually minded yearn for the Divine. Such wise people are indeed blessed. Look upon every act as but the execution of His order and as leading to His grace.”

 

14. Februar 2012 -
Wenn sich am Körper eine Schwellung zeigt, dann behandeln wir sie mit Salbe und bandagieren diese Stelle, bis sie geheilt ist. Wenn ihr das nicht tut, dann ist es leicht möglich eine Entzündung zu bekommen, die sich später viel schlimmer entwickelt. Dann und wann muss die Wunde mit reinem Wasser gesäubert werden, wieder mit Salbe versorgt und neu bandagiert werden. In gleicher Weise hat sich in eurem Leben eine gewisse Schwellung in eurem Körper entwickelt, die sich als ‚Ich’ herausstellt (ahamkara und mamakara). Wenn ihr diese Schwellung namens ‚Ich’ wirklich heilen wollt, dann tragt auf sie die Salbe des Glaubens auf und bandagiert sie mit der Binde der Bescheidenheit. Dies wird die Krankheit heilen, die sich aus der Schwellung mit Namen ‚Ich’ entwickelt hat.

14 February 2012 - If there is a boil on the body, we apply some ointment and cover it with a bandage until it heals. If you do not do this, it is likely to become septic and cause great harm later on. Now and then one has to clean it with pure water, apply the ointment again and put on a new bandage. In the same way in our life, there is this particular boil which has come up in our body, in the form of 'I', (ahamkara and mamakara). If you want to really cure this boil of 'I', you will have to wash it every day with the waters of love, apply the ointment of faith and tie the bandage of humility around it. This will cure the disease that has erupted with this boil of 'I’.

 

13. Februar 2012 –
Gott ist Süße in Fülle, gleich einem Stück Zucker. Alle Andersartigkeiten und alle Unterschiede sind Sinnestäuschungen der Menschen, die noch mit Körperbewusstsein behaftet sind. Denkt über dieses Beispiel nach: Eine Mutter die vier Kinder hat, gibt den drei größeren nicht mehr so viel Aufmerksamkeit wie dem kleinen, das noch in der Wiege liegt. Auch wenn das Baby nicht nach ihrer Aufmerksamkeit ruft es zu füttern, ist sie doch wachsam, um es zu gegebener Zeit mit Nahrung zu versorgen. Die anderen drei Kinder kommen zu ihr um nach Essen zu fragen, oder nach Spielzeug. Wenn man das beobachtet, kann man nicht sagen, dass sie eine schlechte Mutter wäre oder ihren Kindern gegenüber parteiisch ist. Die Mutter passt ihre Handlungen der Belastbarkeit und der Fähigkeit der Kinder an.
Wenn auch die ganze Welt Gott gehört, wenn auch alle Seine Kinder sind, so schenkt er doch jedem Seiner Kinder nach dessen Belastbarkeit und Fähigkeiten Seine Gnade und Seine Segnungen. Solch einer selbstlosen, ehrlichen, einfachen und immer in Glückseligkeit weilenden Person mangelnde Fürsorge zuzuschreiben, wäre wie der Sonne Dunkelheit zuzuschreiben – eine Handlung, geboren aus reiner Unwissenheit!

13 February 2012 - The Lord, like a lump of sugar, is sweetness all over. All differences and distinctions are the illusions of people with body consciousness. Consider this example: A mother having four children does not give the other three as much attention and care as she gives to the child in the cradle. Even if the child does not call out for it, she is ever vigilant to give it food. The other three come and ask her for food and things to play with. Observing this, you cannot pronounce her a bad mother or a partial mother. The mother adjusts her activities to the capacity and ability of the child. So too, though the entire world is His, though all are His children, He graces and blesses each one according to one’s capacity and ability. To ascribe any fault to such selfless, sincere, simple, ever-blissful Providence is like attributing darkness to the Sun - it is an act of sheer ignorance!

 

12. Februar 2012 –
Das Leben ist ein Baum voller Illusionen, mit all seinen Zweigen, Blättern und Blüten der Täuschung (maya). Das könnt ihr erkennen, wenn eure Handlungen hingebungsvolle Opfergaben an Gott sind. Seht Gott als den Saft, der durch jede Zelle fließt, die Sonne, die jedes Atom wärmt und aufbaut. Seht Gott in allem und betet Ihn durch alles an, denn Er ist alles. Beschäftigt euch mit Handlungen, die euch mit Hingabe erfüllen. Es ist die Hingabe, die euch heiligt. Ein leeres Stück Papier ist fast wie Abfall, doch wenn es dazu benutzt wird ein Zertifikat auf ihm niederzuschreiben, dann wird es gewertschätzt und in Ehren gehalten. Somit wird es zu einem Dokument für eine Beförderung im Leben. Es ist es das Gefühl, das hinter einer Handlung steht (bhaava) das von Bedeutung ist und nicht die im Äußeren zu findende Aufführung und der Pomp (baahya), mit dem die Handlung betrieben wird. Ohne dieses Geheimnis zu kennen, jede Handlung in eine Handlung der Anbetung zu transformieren, leiden die Menschen unter Enttäuschung und Sorge. An heiligen Plätzen der Anbetung werden Steine von geringem Wert in göttliche Formen, in Idole verwandelt. Aber wenn das Gefühl der Hingabe das Idol verwandelt, wird es zum größten Schatz für den menschlichen Geist (mind).

12 February 2012 - Life is a tree of delusion, with all its branches, leaves and flowers of maya. You can realize this, when all your acts are dedicated offerings to God. See Him as the sap that runs through every cell; the Sun that is warming and building each atom. See Him in all and worship Him through all, for He is all. Engage in activity, filling it with devotion. It is devotion that sanctifies. A piece of paper is almost a trash, but if the contents of a certificate are written on it, you value and treasure it; it becomes a passport for promotion in life. Hence it is the bhaava (feelings behind an act) that matters, and not baahya (outward pomp and show). Without knowing this secret of transforming every action into an act of worship, people suffer from
disappointment and grief. In sacred places of worship, stones of little value are shaped as Divine forms or idols. But when the feeling of devotion transmutes the idol, it become the highest treasure for the human mind.

 

11. Februar 2012 –
Entwickle Liebe für alles. Denkt nicht, dass ein Mensch höher gestellt oder hingebungsvoller ist als alle anderen. Seht nicht auf andere als etwas Störendes oder ein Ärgernis herab. Wenn ihr sagt, dass ihr Liebe zu Gott empfindet, dann müsst ihr Liebe für alle haben, denn Gott ist in allen und allem. Ihr singt Bhajans deren Text besagt: „Gott ist alles, Gott ist in jedem“ (Antha Sai Mayam). Wenn das wahr ist, wie kann es da sein, dass ihr nur für Gott allein Liebe empfindet? Ihr habt Bilder von Gott bei euch zu Hause oder im Tempel. Wenn jemand sich übel über diese Bilder äußert, mögt ihr das? Nein! Also ist es so, dass wenn ihr jemanden rauh oder grausam behandelt, oder grob und frech zu jemanden sprecht, dann behandelt ihr MICH so. Wenn ihr jemanden beleidigt, dann beleidigt ihr MICH. Ich möchte, dass ihr euch auf eine liebevolle, harmonische und friedvolle Weise verhaltet – immer! Dient jedem mit Freude, so wie ihr MIR dient.

11 February 2012 - Develop love for all. Do not think that a person is superior or more devoted than the rest. Do not look down upon anyone as a disturbance and nuisance. If you have love for God, you will love all, for God is in every one. You sing bhajans (devotional songs) which say “God is all, God is in everyone” (Antha Sai Mayam). If that is true, how can you have love for God alone? You have pictures of God in your home or in the temple. If anyone speaks ill of any of them, do you like it? You don’t! So too, when you treat anyone harshly or speak rudely to anyone, you are treating Me harshly. When you are insulting anyone, you are insulting Me. I desire that you should conduct yourselves in a loving, harmonious and peaceful manner at all times! Serve everyone gladly, as you would serve Me.

 

10. Februar 2012 –
Einige Menschen sind ständig erschöpft durch Krankheiten, die den Körper angreifen. Diese nennt man Aarthas. Es gibt andere, die sich durch die Bemühungen Wohlstand, Macht, Besitztum, Ruhm usw. zu erreichen mit großen Sorgen belasten. Diese nennt man Artha-arthis. Dann wiederum gibt es welche, die sich nach der Verwirklichung der Selbst (atma) sehnen. Diese Menschen lesen die Schriften, bewegen sich in der Gesellschaft spiritueller Aspiranten, handeln nach den Regeln der Schriften – sadachara (rechtes Handeln) und sind immerzu motiviert, Gott zu erreichen. Diese werden Jijnaasus genannt. Dann gibt es noch die Weisen (jnani), die immer in das Göttliche vertieft sind. 'Ich bin wie der Wünsche erfüllende, göttliche Baum’ (Kalpavriksha). Meine Aufgabe ist es jedem das zu geben, um das er mich bittet, ohne Voreingenommenheit oder Bevorzugung. Kann der Sonne irgend eine Schuld zugeschrieben werden weil sie ihre Sonnenstrahlen sendet? Die Strahlen der Sonne fallen mit gleicher Stärke auf alles was in ihren Weg tritt. Aber wenn etwas hinter etwas verborgen ist, oder im geschlossenen Zimmer zum Beispiel, wie kann die Sonne dort ihre Strahlen hinschicken? Entwickelt ein höheres Sehnen (nach spirituellen Dingen) und erhaltet es dementsprechend.

10 February 2012 - Some are always worn out by ills that affect the body; they are called the Aarthas. There are others who are worried by the struggle for prosperity, power, property, fame, etc.; they are Artha-arthis. The third type are those that yearn for the realisation of the Atma, and such people read the scriptures, move in the company of spiritual aspirants, act along the lines of scriptures - sadachara (Right Conduct), and are always motivated to reach the Lord; they are called Jijnaasus. The fourth is the Jnani, who is ever immersed in the Divine. I am like the Kalpavriksha (wish-fulfilling divine tree). My task is to give each what they ask for, without any prejudice or favouritism. Can any fault be imputed to the Sun shining its rays? The rays of the Sun fall equally upon all that are directly in their way; but if someone is behind something else, inside a closed room for instance, how can the Sun illumine them? Cultivate higher yearnings and receive accordingly!

 

09. Februar 2012 –
Der beste Weg Verlangen, Wut und Hass los zu werden ist, die Pfahlwurzel des Baumes zu zerstören – der missverstandene Glaube, dass ihr der Körper mit Name und Form, Sinne, Intelligenz und Geist (mind) seid. Das ist das Gepäck, das ihr tragt. Sagt ihr nicht das ist meine Nase, mein Buch, mein Regenschirm? Was ist dieses ‚Ich’, das alles ‚Mein’ nennt? Das bist DU, dein wirkliches Selbst! Es war da, als ihr geboren wurdet, wenn ihr geschlafen habt und alles andere vergessen habt auch euren Körper und seine Schmerzen. Dieses ‚Ich’ kann nicht verletzt werden und es verändert sich nicht, es kennt keine Geburt und keinen Tod. Erlernt die Übung, die euch diese Wahrheit bewusst macht und ihr werdet immer frei und mutig sein. Das ist wahres Wissen (atmavidya), das die Lehrer und Weisen für euch zusamengetragen haben. Auch ihr müsst dieses heute oder morgen lernen, um euch selbst zu retten. Alle müssen das Ziel erreichen, indem sie auf dem Weg der Weisheit reisen.

9 February 2012 - The best way to get rid of desire, anger and hatred is to strike at the very taproot of the tree - the mistaken belief that you are the body, with this name and form, senses, intelligence and mind. This is the luggage you are carrying. Don’t you say, my nose, my book, my umbrella? Who is this ‘I’ that calls all these ‘mine’? That is the real ‘you’! It was present, when you were born, when you were sleeping forgetting everything else including your body and its afflictions. That ‘I’ cannot be harmed, it does not change, it knows no birth and death. Learn the discipline that makes you aware of this truth and you will be ever free and bold. This is true knowledge (atmavidya), which the preceptors and sages have gleaned for you. You too must, one day or the other learn this and save yourselves. All have to reach the goal, travelling along the path of wisdom.

 

08. Februar 2012 –
Nur diejenigen, die frei von Bindungen, Hass, Angst und Wut sind, diejenigen die sich in den Namen und die Form des Herrn vertieft haben, keine andere Stütze als Ihn kennen und durch das Wissen von dem Selbst (atma) geheiligt wurden, können das Göttliche erfassen. Diejenigen, die Gott ohne Abweichung suchen, die Wahrheit besitzen, Liebe und rechtes Verhalten an den Tag legen, diejenigen werden Gott verwirklichen. Das ist zweifellos wahr. Gebt alle Zweifel auf, die ihr vielleicht in euch tragt! Das innere Bewusstsein von Menschen wird unrein, weil sie unwissentlich in der sichtbaren Welt verweilen. Ihnen bereitet der bloße Klang, Geschmack und Geruch ( sabda, rasa, gandha) Freude. Wenn sie die äußeren Freuden suchen, dann werden sie von den Dingen angezogen, die Freude bringen. Erfolglos in dem Versuch in weltlichen Freuden Glück zu erlangen werden sie ruhelos, hasserfüllt und ängstlich. Angst beraubt den Menschen seiner geistigen Fähigkeiten. Sie erzeugt Wut, die nicht einfach zu beschwichtigen ist. Deshalb kommen Verlangen, Wut und Angst nacheinander auf und diese Drei müssen entfernt werden, um Gott zu verwirklichen.

 

8 February 2012 - Only those who are free from attachment, hatred, fear and anger; those who are immersed in the name and form of the Lord, knowing of no other support than Him and are sanctified by the knowledge of the Atma, can grasp Divinity. Those who seek the Lord without deviation, possessing Truth, Love and Right Conduct, will attain Him. This is absolutely true; give up any doubt you may have! People render their inner
consciousness impure by ignorantly dwelling on the objective world. They take delight in mere sabda, rasa, gandha, (sound, taste, smell) etc. When they seek objective pleasure they are tempted to secure the objects that give pleasure; foiled in the attempt, they get restless, hateful and afraid. Fear robs one of his mental resources. It creates anger that cannot be easily pacified. Thus desire, anger and fear are aroused one after the other and these three must be removed to realize the Lord.

07. Februar 2012 –
Zu fühlen, dass Gott entfernt von euch ist, weit weg und von euch getrennt, ist Paroksha jnana, irreführendes Wissen. Zu fühlen, dass Gott, der dem Universum innewohnt auch in euch als das Selbst (atma) wohnt, das ist Aparoksha jnana, unmittelbare Erfahrung. Wenn alle Handlungen durch den hingegebenen Geist (spirit) angeregt werden, dann kann das innere Bewusstsein (Chittha) als rein bezeichnet werden. Nur ein solcher Mensch kann die göttliche Natur der Geburt und die Handlungen Gottes (Janma und Karma) verstehen, sagt Krishna. Alle können das Göttliche auf diese Weise nicht verstehen. Dennoch sollte niemand den Kontakt mit Gott versäumen. Denkt auch daran, dass die Bestrafung des Bösen ein Teil Seiner Mission ist. Diejenigen, die die gesetzten Grenzen übertreten und Trägheit (akarma), Unrecht (anyaya) und Sittenlosigkeit (anaachaara) frönen, die herumstreifen, gefangen in den Rädern des Ego (ahamkaara), die werden bestraft werden. Nehmt jede Gelegenheit wahr die euch gegeben wird gut zu sein und Gutes zu tun. Ihr solltet keine Zeit verlieren.

7 February 2012 - To feel that the Lord is away, afar or separate from you, is Paroksha jnana (indirect knowledge). To feel that the Lord who is immanent in the universe is in you also as the Atman - that is Aparoksha jnana (directly experienced). If all activity is moved by the dedicatory spirit, the Chittha (inner concience) can be rendered pure. Only such can recognise the divine nature of the Lord's birth and actions (Janma and Karma), said Krishna. All cannot so recognise the Divine. Yet no one should avoid contact with the Divine. Also remember that the punishment of the wicked is also part of the Divine Mission. Those who transgress the limits set and indulge in akarma (inaction), anyaya (injustice) and anaachaara (immorality), and roam about caught in the coils of ahamkaara (egoism) will be punished. Utilise every chance given to you to be good and do good. There should not be any lapse on your part.

06. Februar 2012 –
Denkt daran, dass es einfach ist das zu tun, was nicht schwer fällt. Aber es ist sehr schwierig mit etwas beschäftigt zu sein, was nützlich ist. Nicht alles was einfach ist, ist auch profitabel. Erfolg kommt zu denen, die den Weg, der mit Rosen gestreut ist aufgeben und auch mutig die Hammerschläge und die Stöße des Schwertes auf dem Weg, der mit Gefahr beladen ist annehmen. Tatsächlich ist kein Weg mit Rosenblättern bestreut. Das Leben ist ein Schlachtfeld (Dharmakshetra), auf dem Pflichten und Verlangen immer im Widerstand zueinander stehen. Erstickt den glühenden Rauch des Verlangens, des Hasses und der Wut, die in eurem Herzen aufflammen. Es ist reine Feigheit sich diesen Feinden zu ergeben, die euch in wilde Tiere verwandeln. Seht allen Hindernissen mit Mut entgegen. Schwierigkeiten machen euch widerstandsfähig und stark.

6 February 2012 - Remember always that it is easy to do what is pleasant. But it is very difficult to be engaged in what is beneficial. Not all that is pleasant is profitable. Success comes to those who give up the path strewn with roses and brave the hammer blows and sword thrusts of the path fraught with danger. As a matter of fact, no road is strewn with rose petals. Life is a battle field (a Dharmakshetra), where duties and desires are always in conflict. Smother the fiery fumes of desire, of hatred and anger that rise up in your hearts; it is sheer cowardice to yield to these enemies that turn you into beasts. Meet all obstacles with courage. Difficulties make you tough and strong.

 

05. Februar 2012 –
In dem heiligen Buch Mahabharatha erklärte Krishna Arjuna, dass die Förderung von Dharma (Rechtschaffenheit) Seine Tätigkeit sei. Der Ausdruck Sadhu bezieht sich auf denjenigen, der nicht von seinen Pflichten abweicht. Die Bösen genießen es, Probleme für diese Menschen zu schaffen und frönen Handlungen, die gegensätzlich sind zu dem, was in den Schriften steht. Was bedeutet nun die Wiederherstellung von Rechtschaffenheit? Es bedeutet, strikt nach den niedergelegten Grundsätzen der Schriften zu handeln. Es ist die Verbreitung des Ruhms und der Herrlichkeit von Rechtschaffenheit unter den Menschen - von einem Leben, das in Rechtschaffenheit gelebt wird. Es ist die heiligen Schriften zu stabilisieren , die Hochachtung vor Gott, Avataren und hochentwickelten Seelen ((Paramapurushas), sowie den spirituellen Übungen (sadhana), die zu Befreiung und Glückseligkeit nach diesem Leben führen. Dieses nennt man Dharma-samsthaapana, Dharmarakshana oder Dharmoddhaarana – (Institution, Schutz oder Erneuerung von Rechtschaffenheit). „Was immer Ich mache, es ist für ein höheres Vorhaben, nichts ist für Meinen eigenen Fortschritt. Diejenigen, die dieses Geheimnis kennen, können der Geburt und dem Tod entrinnen.“ Das sagte Krishna.

5 February 2012 - In Mahabharatha, Krishna declared to Arjuna that fostering of Dharma is His work. The term Sadhu refers to one who does not deviate from his duty. The wicked revel in creating trouble for such men and in indulging in acts contrary to
the injunctions of the scriptures. What then is the establishment of Dharma? It is acting strictly according to the tenets laid down in the scriptures; spreading among people the glory and the splendour of a life lived in Dharma; stabilising reverence towards the holy scriptures, towards God, Avatars and Paramapurushas (evolved souls) and the Sadhana (spiritual practices) that leads to liberation and blessedness beyond this life. It is called Dharma-samsthaapana, Dharmarakshana or Dharmoddhaarana (establishment, protection or revival of righteousness). "Whatever I do, it is for this high purpose; nothing is for My own advancement. Those who know this secret can escape birth and death," said Krishna.

 

04. Februar 2012 –
Es ist die Hingabe zu Gott, die alle Handlungen heiligt. Gott ist der Verursacher, der Vollzieher, der Gebende der benötigten Stärke und des Geschicks. Er ist derjenige, der eure Früchte genießt. Deshalb muss Hingabe für euch ganz natürlich sein, denn alles gehört Ihm und nichts gehört euch! Eure Pflicht ist es daran zu glauben, dass Gott die Antriebskraft für eure Handlungen ist und aus diesem festen Glauben müsst ihr die Kraft ziehen. Bis die Wunde heilt und die neue Haut darüberwächst, muss der Verband die Wunde schützen. Bis die innewohnende Wirklichkeit erkannt wird, muss die beruhigende Medizin des Glaubens sowie heiliger Gesellschaft und Gedanken dem vom Ego beeinflussten Geist (mind) zugeführt werden. Entwickelt gute Angewohnheiten, bewegt euch in der Gesellschaft frommer, pflichtgetreuer Menschen, tut Gutes und dient denen, die in Not und Gefahr sind – all diese Schritte werden euch auf den ruhmvollen Weg der Selbsterkenntnis führen. Übernehmt diese Übung von jetzt an und rettet euch damit vor Kummer und Sorge. Ich segne euch, damit ihr den Willen habt dieses zu tun und durchhaltet, bis ihr den Erfolg geerntet habt.

4 February 2012 - It is dedication to the Lord that sanctifies all activities. He is the prompter, executor, the giver of the required strength and skill, and the one who enjoys the fruit thereof. So dedication must come naturally to you, for all is His, and nothing is yours! Your duty is to believe that He is the impeller of your activities and draw strength from that belief. Until the wound heals and the new skin hardens, the bandage must protect the place. So too, until reality within is realized, the balm of faith, holy company and holy thoughts must be applied to the ego-affected mind. Develop good habits, mix in the company of the pious, do good deeds and serve those in distress - all these steps will lead you into the glorious path of Self-Knowledge.
Take to this discipline from now and save yourselves from grief and distress. I bless that you get the will to do so and to persist until success is won.

 

03. Februar 2012 –
Einen tugendhaften und geradlinigen Charakter findet man in der Natur und unter Tieren und auch Vögeln. In dem Epos Ramayana wurde der Adler Jatayu gerettet, weil er ein tugendhaftes Wesen (guna) hatte. Das ist der Grund, warum auch einigen Affen eine Chance gegeben wurde Rama zu dienen und dadurch mit Seiner Gnade gesegnet wurden. Derselbe Grund veranlasste Rama auch die Eichhörnchen zu segnen, die dazu beitrugen die Brücke in dem Epos zu bauen. Ein Mönch oder Devotee ist nicht durch eine Gebetskette (Japamala - die er trägt) zum Mönch oder Devotee geworden. Auch nicht durch eine ockerfarbene Robe und einem Stock in der Hand. Die Kleidung, die jemand trägt und die Sprache, die jemand spricht, entscheiden nicht darüber, wer eine tugendhafte Person ist und wer nicht. Dies wird durch das Verhalten einer Person entschieden. Sogar Tiere haben das Potential gut zu sein. Güte überall und in jedem zu fördern ist das beste Mittel, das Wohlergehen der Welt zu sichern.

3 February 2012 - Virtuous character is found in Nature, and among the animals and birds as well. In the epic Ramayana, the eagle Jatayu was saved as a result of his virtuous nature (Guna). That is the reason why several monkeys too were given a chance to serve and be blessed with His grace. The same reason prompted the Lord to bless the squirrels who contributed to building the bridge in the epic. A monk or devotee is not made by a string of beads, an ochre robe and a stick in the hand. The clothes one wears and the language one has on the tongue do not decide who is a virtuous person and who is not; it is one’s conduct that settles it. Even animals have the potentiality to be good. Fostering goodness everywhere in everyone is the best means of ensuring the welfare of the world.

- Baba

02. Februar 2012 –
Dienst an euren Mitmenschen wird dringender benötigt als Dienst an Gott. Tatsächlich ist der Dienst am Nächsten mit dem Dienst an Gott selbst gleichzustellen. Das ist der Weg wahrer Hingabe. Denn welch größeres Mittel Gott zu erfreuen kann es geben als das, Seine Kinder zu erfreuen?
Die heilige Schrift Purusha Suktha beschreibt Gott mit tausend Köpfen, Augen und Füßen. Das bedeutet, dass jedes Lebewesen Gott ist. Auch wenn gesagt wird, dass es tausend Köpfe sind, so werden keine tausend Herzen erwähnt, denn es gibt nur ein Herz. Dasselbe Blut zirkuliert durch alle Köpfe, Augen und Füße und Glieder. Wenn ihr euch um die Glieder kümmert, dann kümmert ihr euch um das Individuum. Wenn ihr einem menschlichen Wesen dient, dann dient ihr Gott. Wenn euer Ziel der Dienst an Gott ist und Ihn zu verehren, dann wird euch jeder Schritt eine Quelle der Freude bringen und jeder Moment, jede Gelegenheit ist ein wertvolles Geschenk von Ihm.

2 February 2012 - Service to your fellow beings is more needed than service to the Lord. In fact, serving a person is equal to serving the Lord Himself. That is the path of true devotion. For what greater means can there be to please God than that of pleasing His children? The scripture Purusha Suktha describes God as having a thousand heads, eyes and feet. That is to say, every living being is God. Though there is a mention of a thousand heads, there is no mention of a thousand hearts, there is only one heart. The same blood circulates through all the heads, eyes, feet and limbs. When you tend to the limb, you tend to the individual. When you serve a human being, you serve God. When your goal is to serve and adore God, every step will yield you a spring of joy, and every moment, every opportunity is a valuable gift from Him.

 

01. Februar 2012 –
Die Aufgabe eines jeden Avatars war die Sadhus (tugendhafte Menschen, Weise, Heilige) zu beschützen, die Bösen zu bestrafen und Rechtschaffenheit (dharma) zu unterstützen. Wenn Ich Sadhus sage, meine Ich nicht nur Mönche und Asketen, so wie es allgemein verstanden wird. Sadhus sind diejenigen, die Herzensgüte, Aufrichtigkeit und Tugend praktizieren (sadhu-guna). Nehmt zur Kenntnis, dass auch Tiere und sogar Insekten diese Eigenschaft besitzen. Die Förderung von Reinheit (sathwa guna) ist das beste Mittel, um Sadhus voranzubringen. Der Avatar ist die Verkörperung dieser heiligen Eigenschaft (guna) und hilft dabei diese Eigenschaft zu fördern wo Menschen gefunden werden, die Tugend leben. Sadhus sind auch diejenigen, die nicht von ihren Pflichten abweichen, auch wenn sie in Versuchung gebracht oder bedroht werden. All diejenigen, die Rechtschaffenheit befolgen (sadachara), die tugendhaft sind (sadsheela), die sich an Wahrheit halten (sathya), die sich nach der Gegenwart Gottes sehnen (sannidhi), die im Einklang mit Rechtschaffenheit (sad-dharma) handeln, die alles Leben (sarvajana) als gleichwertig (samaana) ansehen – sie alle sind Mir lieb und haben Meine besondere Aufmerksamkeit verdient.

1 February 2012 - The task of every Avatar has been to protect the sadhus, punish the wicked and support right conduct (Dharma). By sadhus, I do not mean monks and ascetics alone, as it is generally understood. It means the ones who practice goodness, uprightness and virtue (sadhu-guna). Note that these can be possessed by animals and even insects. The promotion of Sathwa guna (purity) is the best means of fostering sadhus. Being the embodiment of this sacred Guna, the Avatar fosters it wherever people practising virtues are found. Sadhu also implies those persons who do not swerve from their duty, whatever be the temptation or threat. All those who follow right conduct, (Sadachara), who are virtuous (Sadsheela), who adhere to truth (Sathya), who yearn for the Divine presence (Sannidhi) of the Lord (Sarveswara), who observe Sad-dharma, who consider all (Sarvajana) as equal (Samaana); all of them are dear to Me and deserve My special attention.

 

31. Januar 2012 –
Bei der göttlichen Ankunft von Avataren (Avatara Purushas) bringen diese weder angesammelte Vorzüge noch Nachteile aus vorausgegangenen Leben mit. Bei gewöhnlich Sterblichen ist das anders. Avatare haben in ihren Leben nichts auszugleichen. Ihr Leben ist ein göttliches Spiel (leela), eine Geburt, die sie auf sich genommen haben. Die Güte der Guten und die Boshaftigkeit der Bösen ist Grund genug für eine Reinkarnation Gottes. Als Resultat der Ankunft Gottes (in menschlicher Form auf Erden) werden die Guten glücklich und die Schlechten werden leiden. Doch der Avatar kennt keine Freude und kein Leid, auch wenn Er in dem Körper wohnt, den Er sich ausgesucht hat. Der Avatar ist nicht aus den fünf Elementen entstanden; Er ist spirituell (chinmaya) nicht körperlich (mrinmaya). Er kann niemals durch das Ego oder durch das ‚Mein’ und ‚Dein’ der Sinne berührt werden. Der Avatar ist unangetastet von der Täuschung, die aus Unwissenheit geboren wurde. Auch wenn der Mensch einen Avatar irrtümlich nur als einen Menschen sieht, so berührt diese Sichtweise dennoch nicht das Wesen des Avatars. Ein Avatar kommt um eine Aufgabe zu erfüllen und ist immer daran gebunden, sie zu verwirklichen.

31 January 2012 - Avatara Purushas (divine advents) have no merit or demerit accumulated in former births, unlike ordinary mortals. They do not have any balances to pay off in a birth. Theirs is a Leela (divine play), a birth taken on. The goodness of the good and the wickedness of the bad provide reasons for an Avatar of the Lord. As a result of the advent of the Lord, the good will be happy and the bad will suffer. The Avatar, however has no joy or grief, even when enveloped in the body it has assumed. The Avatar is not constituted of the five elements; it is chinmaya not mrinmaya - spiritual not material; it can never be disturbed by egoism or the sense of ‘mine’ and ‘thine’; it is untouched by the delusion born of ignorance. Though men may mistake an Avatar as just human, that does not affect the Avatar’s nature; an Avatar comes for a task and is always bound to accomplish it.

 

30. Januar 2012 –
Bleibt in eurer inneren Stille, denn das wird Stille in anderen verursachen. Nehmt nicht die Gewohnheit an zu schreien, laut zu sprechen und zu lange zu sprechen. Reduziert eure Kontakte auf ein Minimum. Legt eine Atmosphäre stiller Kontemplation um euch, egal wo ihr gerade seid. Es gibt einige Menschen, die in einem andauernden Bombardement von Geräuschen leben. Wenn sie auf einer Ausstellung sind, auf einer Messe, in einem Hotel, einem Tempel oder sogar in Prashanti Nilayam – ihre Zunge bewegt sich ohne Unterlass. Solche Menschen werden auf dem Weg zu Gott nicht weit kommen. Es gibt andere, die Streit und Argumente genießen und niemals mit offensichtlichen Fakten zufrieden sind. Sie müssen Zweifel streuen, wo vorher keine Zweifel waren und den Glauben anderer erschüttern. Der Streit geht möglicherweise darum, ob Rama nun höhergestellt ist als Krishna, oder Krishna ein Vollavatar war. Diese Gedanken sind wenig hilfreich für einen spirituellen Aspiranten. Trennt das Wahre vom Scheinbaren. Schaut nach Innen und sucht den Kern, die Bedeutung und den wahren Grund für das Leben.

30 January 2012 - Be silent yourself; that will induce silence in others. Do not fall into the habit of shouting, talking loudly or for long. Reduce contacts to the minimum. Carry with you an atmosphere of quiet contemplation, wherever you happen to be. There are some who live in a perpetual tornado of noise. Whether they are in an exhibition, a fair, a hotel, a temple or even in Prashanthi Nilayam; their wagging tongues do not stop. Such people will not proceed far on the Godward path. There are others who relish disputes and arguments; they are never content with obvious facts; they must create doubts where none existed before, and shake faith. They dispute whether Rama is superior to Krishna, or whether Krishna is a fuller incarnation of Godhead! These thoughts are not helpful either, for a spiritual aspirant. Winnow the real from the apparent. Look inward for the kernel, the meaning and purpose of life.

 

29. Januar 2012 –
Was genau meinen die Menschen damit wenn sie sagen, daß die Sonne auf- oder untergegangen ist? Sie können nur über das reden, was ihre Sichtweise zuläßt, das ist alles, ist es nicht so? Die Sonne geht nicht auf und nicht unter. Mit der Verkörperung Gottes ist es auch so.
Krishna sagte in der Githa: „Ich wurde nicht geboren und Ich sterbe nicht. Menschen mit einem gewöhnlichen Intellekt denken, daß Ich viele Male geboren wurde und viele Handlungen während jeder Geburt ausführe. Wenn es notwendig ist die Welt aufzurichten, dann manifestiere Ich Mich, nehme einen Namen und eine Form an – das ist alles. Deshalb bin Ich Mir all meiner äußeren Erscheinungen und Meiner Manifestationen bewusst. Ich bin allmächtig, Ich bin allwissend ( Sarvajna). Nicht nur Ich, auch ihr wisst alles. Ich bin das Wissen selbst (jnana) Ich bleibe so allmächtig und allwissend wie eh und je. Ich bin ohne Geburt, unvergänglich.“
 

 

29 January 2012 - What exactly do people mean when they say the Sun has risen or that it has set? It is so far as their vision is concerned; that is all, is it not? The Sun does not rise or set. The incarnation of God is also like that. In the Geetha, Krishna said: “I am not born, nor do I die. Men of ordinary intellect consider that I am born many times and that I do many deeds during each birth. Whenever there is a need for the uplift of the world, I become manifest, assuming a name and form, that is all. So I am conscious of all My appearances, all My manifestations. I am almighty, I am Sarvajna (all knowing). Not only I, even you know everything. But your Jnana (wisdom) is overwhelmed by ajnana (ignorance). I am Jnana itself. I remain as almighty and as Sarvajna as ever. I am birthless, immortal”.

 

 

28. Januar 2012 –
Ihr seid innerlich rein und unerschütterlich. Ihr seid jenseits aller Höhen und Tiefen, die euch das Leben schenkt. Ihr seid die Wahren, die Ewigen, das unveränderliche, göttliche Selbst (brahmam). Eine einfache, fünf Minuten lange Untersuchung wird euch davon überzeugen, daß ihr nicht der Körper, die Sinne, der Geist (mind) oder die Vernunft, der Name oder die Form seid, sondern ihr seid nur das Selbst (aatma) – dasselbe Selbst, das in allem als diese ganze Vielfalt erscheint. Wenn ihr einen Blick auf diese Wahrheit erhascht habt, haltet sie fest; erlaubt ihr nicht, euch wieder zu entgleiten und macht sie zu eurem festen Besitz. Seht alle Wesen in ihrer Aufrichtigkeit, mit den Augen der Liebe, mit Respekt und Glauben. Behandelt eure Untergebenen mit Freundlichkeit. Hegt keinen Haß oder etwa Geringschätzigkeit in eurem Herzen. Bereut die Fehler, die ihr gemacht habt und entschließt euch, sie nicht zu wiederholen. Betet um die Kraft, eure Entschlüsse auszuführen und findet keine Fehler in anderen Personen. Reinigt eure Herzen, indem ihr gut zu allen seid.

28 January 2012 - You are pure and indestructible; you are beyond the ups and downs of life; you are the true, the eternal, the unchanging Brahmam (Divine Self). A mere five-minute inquiry will convince you that you are not the body, the senses, the mind or the intelligence, the name or the form; but that you are the Aatma Itself - the same Aatma that appears as all this variety. Once you get a glimpse of this truth, hold on to it; do not allow it to slip. Make it your permanent possession. Look upon all with love, respect and faith in their sincerity. Treat your servants kindly. Do not entertain hatred or contempt in your heart. Repent for the errors that you commit and decide never to repeat them; pray for strength to carry out your resolutions. Do not find fault with others. Purify your heart by being good to all.

 

27. Januar 2012 –
Wenn Arjuna ein Mensch wie jeder andere gewesen wäre, hätte er nicht ein so wirkungsvolles Werkzeug, ein Empfänger und Übermittler großartiger Lehren sein können. Er ist ein Held, der nicht nur die äußeren Feinde besiegte, sondern auch die inneren. Schwächliche Herzen können die Githa nicht verstehen, ihre Regeln nicht leben. Mit diesem Wissen hat Krishna Arjuna ausgewählt und ihn mit Seiner übermächtigen Gnade überschüttet. Einmal sagte Krishna: „ Arjuna, du bist Mein Mir am nahe stehendster Devotee; du bist auch Mein engster Freund. Das ist der Grund, warum Ich dich die höchsten und geheimnisvollsten Lehren lehre.“ Denkt bitte über diese Aussage nach! Diesen Ehrentitel von Gott selbst zu erhalten, ist die höchste Auszeichnung und das höchste Glück. Es spiegelte wider, daß Arjuna reinen Herzens war und wie er diese Bezeichnung verdient hatte. Hingabe (bhakti) muß durch bedingungslose Folgsamkeit gewonnen werden. Einfach nur ein Devotee zu sein ist nicht ausreichend. Deshalb benutzte Krishna das Wort Freund (mithra). Ein Freund hat keine Angst und das macht ihn zu einem noch perfekterem Empfänger.

27 January 2012 - If Arjuna was an individual like others, he could not have been an effective instrument, a recipient and transmitter of great teachings. He is a hero who has defeated not merely the outer foes, but even the inner ones. Weak hearts cannot grasp the Geetha and put it into practice. It is with this full knowledge that Krishna selected Arjuna and showered on him His overpowering grace. Once Krishna said: "Arjuna, you are My closest Bhaktha (devotee); you are also My dearest friend. That is the reason why I taught you this supreme, secret teaching." Reflect on this! To get the title from the Lord Himself is the highest credential and good fortune, which reflects how pure-hearted and deserving Arjuna was. Bhakthi (devotion) must be won by implicit obedience. But being a devotee alone is not sufficient. Hence Krishna uses the word mithra (friend). The friend has no fear; that makes him a more perfect recipient.

 

26. Januar 2012 –
Ein Sieg nach den Wahlen garantiert nur für eine gewisse Zeitspanne Macht. Wenn diese Zeitspanne endet, muß der Politiker sich noch einmal der Wahl stellenund um neue Stimmen werben. So ist es auch mit guten Handlungen. Werden sie mit einer Bindung an die Handlung ausgeführt, garantieren sie einen Platz im Himmel, aber wenn das, was an Gutem hinterlegt wurde verbraucht ist, dann gibt es eine Wiederkehr auf die Erde. Ein Mensch, der mit einer Tasche voller Geld eine Stadt besucht, ist der Meister des Bazaars, der Kinos, des Hotels und Taxis. Aber nur bis zu dem Punkt, an dem das Geld ausgegeben wurde. Wenn der Geldbeutel leer ist, muß man dahin flüchten, wo man Zuhause ist, oder an den Ausgangspunkt zurückkehren, vielleicht als Reisender ohne Fahrschein, von Polizisten an jedem Stop bedrängt! Nein, der Himmel ist keine Lösung für den Hunger der Seele! Der Fluß muß das Meer erreichen, nicht den Sand der Wüste, denn Wasser muß sich mit Wasser vereinen. Das ist die Vollendung, die Kaivalya oder Saayujya genannt wird. Behaltet euer Ziel im Auge mit dem einen Gott Eins zu werden und haltet euren herumschwirrenden Geist (mind) stets an der Leine.

26 January 2012 - Victory at the election ensures power only for a specific period. When that period ends, the politician has to contest once again and seek votes. So too, good acts done with attachment will ensure a place in Heaven, but when the deposit is spent out, one will have to return to Earth. A person visiting a city with some cash in hand is the master of all the bazaars, cinema halls, hotels and taxis, but only to the extent the money lasts. When the purse is rendered empty, one has to escape back into his village or city of origin, perhaps as a ticketless traveller, harassed by policemen at every halt! No, heaven is no solution for the hunger of the soul! The river must reach the sea, not the desert sands; the waters have to merge with water. That is the consummation named Kaivalya or Saayujya. Keep that goal of merging with the One Lord, ever in your focus and have your wavering mind continuously in leash.

 

25. Januar 2012 –
Von der Herrschaft der Ungerechtigkeit (adharma) muß die Welt in die Ära der Rechtschaffenheit (dharma) hineingehen. Wenn man eine gute Ernte erzielen will, muss man besondere Mühen auf sich nehmen. Erlaubt man jedoch dem Unkraut und dem wilden Gras auf dem Erntefeld zu wachsen, ist dafür keine Mühe erforderlich. Die wertvolle Ernte der innewohnenden Rechtschaffenheit (sahajadharma) muß fürsorglich und aufmerksam gepflegt werden. Wenn Rechtschaffenheit gelebt wird, dann wird Ungerechtigkeit von selbst verfallen. Es ist keine besondere Anstrengung für ihre Beseitigung notwendig. Da Rechtschaffenheit und Wahrheit eng miteinander verbunden sind, sind sie unzerstörbar. Um Rechtschaffenheit wieder sichtbar zu machen, weil sie so lange verborgen war, muß ihre Ausübung intensivisiert werden. Das nennt man „etablierte Rechtschaffenheit“ (Dharmasthaapana). Arjuna als sein Werkzeug benutzend, veröffentlichte Krishna die Verhaltensmaßnahmen und die Regeln zum Gebrauch der Gedanken. Das war Arbeit, die von gewöhnlichen Menschen ausgeführt werden konnte. Der universelle Gott selbst übernahm die Aufgabe, Seine Lehren durch Arjuna der Welt zu vermitteln.

25 January 2012 - From the reign of adharma (unrighteousness), the world has to enter the era of Dharma (righteousness). Special effort is called for when you cultivate a crop; no effort is necessary when weeds and wild grass are allowed to grow. The valuable crop of Sahajadharma (innate righteousness) has to be cultivated with all care and attention. When Dharma is practised, adharma will decline by itself. No special exertion is needed for its removal. Dharma, since it is associated with truth, is indestructible. To make the Dharma that has become hidden, visible once again, its practice must be intensified. That is Dharmasthaapana (establishing righteousness). Using Arjuna as an instrument, Lord Krishna brought to light the codes of conduct and modes of thought which were work that can be carried out by ordinary men. So the universal Lord Himself assumed the task and instructed the world through Arjuna.

 

24. Januar 2012 –
Haltet in euren spirituellen Übungen (sadhana) durch, bis ihr das göttliche Ziel erreicht habt. Wenn erst einmal die Wände fertig gebaut sind, wird das Baugerüst entfernt. So geschieht es auch, wenn die Realität erkannt wird. Dann kann auf die verschiedenen Formen spiritueller Übungen wie Meditation, Kontemplation, das Singen von Bhajans und Anbetungen, die von euch ausgeführt wurden, verzichtet werden. Positive Gesellschaft ist für euch notwendig, damit ihr eure spirituellen Übungen nicht aufgebt. Ihr werdet von der Gesellschaft geformt, in der ihr euch aufhaltet. Ihr werdet von den schmutzigen Gedanken der Personen, zwischen denen ihr euch bewegt, verunreinigt. Deshalb seid wachsam und achtet darauf, mit wem ihr eure Zeit verbringt. Das reine Wasser, das als Regen vom Himmel fällt, verwandelt sich durch den Boden auf den es fällt, in hundert verschiedene Geschmacksrichtungen und Farben. Seid wachsam! Ihr müßt jede Gelegenheit ergreifen, um euch in gute Gedanken zu vertiefen, erhebende Arbeiten auszuführen und darauf achten, dass euch euer Ego nicht herunterzieht.

24 January 2012 - Persist in your Sadhana (spiritual discipline) till you reach the goal. Once the walls are completely built, the scaffolding is removed; so too, when the vision of Reality is attained, the various forms of Sadhana (like meditation, contemplation, worship, devotional singing, etc.) adopted by you can be dispensed with. Congenial company is most necessary for you to persist in your Sadhana. You will be shaped by the company you keep; you will be fouled by the foul thoughts of the people among whom you move. So be ever vigilant of the company you keep; the pure water that falls as rain from the sky is changed into a hundred tastes and colors by the soil on which it falls. Be alert! You must also look out for every chance to dwell on noble thoughts, do elevating tasks and curb the downward pull of the ego.

 

23. Januar 2012 –
Die Kraft eines Krokodils hängt davon ab, ob es im Wasser ist oder nicht. Die Kraft der Rechtschaffenheit (dharma) hängt davon ab, ob sich an sie gehalten wird. Rechtschaffenheit wird schwach, wenn sie nicht mehr ausgeübt wird und auf den Sand von Worten gebaut ist. Wahrheit (sathya) ist eine Sache der Sprache und erhält ihre Stärke durch ihre konsequente Ausübung. Das Wort „Stärke“ hat hier zwei Bedeutungen: Tierische (Asuric) Stärke und die Stärke der Rechtschaffenheit. In dem Epos Mahabharatha hatte Bhima, der zweite von fünf Pandavan Brüdern, physische Stärke, doch als sein ältester Bruder Dharmaja an seiner Seite war, wandelte sich Bhima’s physische Stärke und wurde zu Rechtschaffenheit. Die Pandavas wurden durch die Einhaltung von Rechtschaffenheit gerettet! Hätten sie nicht rechtes Handeln angewandt, hätten sie schon gleich zu Beginn des Krieges verloren. Und warum haben die Kauravas (die einhundert Brüder, gegen die die Pandavas kämpften) verloren, obwohl ihre Stärke unbestritten war? Sie hatten nicht die Stärke der Rechtschaffenheit und des rechten Handelns auf ihrer Seite. Alles, auf das sie sich verlassen konnten, war ihre animalische Stärke.

A crocodile's strength depends on it being in water; the strength of Dharma (Right Conduct) depends on it being practised. Dharma will be weak when it is taken out of practice and thrown on the sands of words. Sathya is a matter of speech and it gets strength when it is consistently practised. The term 'Strength' here has two meanings: Animal (Asuric) strength and Dharmic strength. In the epic Mahabharatha, Bhima (the second of the five Pandava brothers) had physical strength, but as his elder brother Dharmaja was by his side, Bhima's strength became Dharmic. The Pandavas were saved by their adherence to Dharma! But for their right conduct, they would have suffered defeat right in the very beginning. And why did the Kauravas (the hundred brothers whom the Pandavas fought against) lose in spite of their undoubted strength? They lacked Dharmic strength. All that they could rely on was sheer animal strength.

- Baba

Thought for the day as written at Prasanthi Nilayam today
23rd January 2012

22. Januar 2012 –
Der eine Gott ist der innere Verursacher (Sarvaantharyaami), der alle Wesen motiviert. Wenn Er in allem Leben ist, warum können Ihn nicht alle sehen? Laßt Mich euch ein Beispiel geben: Stellt euch eine Gebetskette mit verschiedenen Perlen vor. Es sind Perlen aus Koralle, Seeperlen, Perlen aus indischem Basilikumholz, rudraaksha Perlen (konnte ich leider nicht anders übersetzen – MB), Kristallperlen und Perlen aus Muscheln usw. Das Band, auf das die Perlen gezogen werden, führt durch die Gebetskette und hält alle Perlen zusammen, es ist jedoch nur sichtbar durch die transparenten Perlen. Ihr müßt euch auch transparent machen, frei vom Wünschen und Wollen, die das Göttliche in euch verstecken und vernebeln. Seid ihr transparent genug, dann könnt ihr den inneren Verursacher der euch motiviert, sehen. Um Transparenz zu erhalten, ist Reinheit in euren Absichten und Zielen, in euren Impulsen und euren natürlichen Fähigkeiten lebenswichtig. Ihr könnt sie erhalten, indem ihr systematisch und aufrichtig spirituelle Übungen ausübt. Eine Leiter muß so hoch sein, wie die Höhe dessen, was ihr erreichen wollt. So muß auch mit den spirituellen Übungen (sadhana) fortgefahren werden, bis ihr Gott in euch verwirklicht habt.

 

22 January 2012 - The One God is the inner motivator (Sarvaantharyaami) of all beings. If He is within all, why is He not visible to all, you may ask. Let me give you an example. Picture a rosary of different types of beads: coral, pearl, tulasi, rudraaksha, crystal, conch, etc. The string passes through each rosary and holds all the beads together but it is visible only in the transparent beads. So too, you have to make yourself transparent, free from wish and will, that hide and befogs the Lord Within. Then you can see the Inner Motivator. To earn this transparency, purity of intention, impulse and instinct is essential. You can achieve it by systematic and sincere spiritual discipline. A ladder has to be as tall as the height you want to reach. So too, your spiritual practices (sadhana) has to be pursued till you experience Him.

 

21. Januar 2012 –
Rechtschaffenheit (dharma) ist die Eigenschaft, die einen Menschen von einem Tier unterscheidet. Das Verhalten, das der Natur der Tiere entspricht (Sahajadharma), wurde im Laufe der Zeit mit Gewalt von den Menschen übernommen. Diejenigen, die dieses Verhalten unterstützten und dazu ermutigten, die daraus Freude schöpften, deren Zahl ist wieder gesunken. Das schmerzt das Unkraut, welches die Ernte überwältigte. Die „Herstellung von Rechtschaffenheit“ ist somit eine Angelegenheit der Reinigung „des Feldes von Unkraut“!
Im Kaliyuga (dem eisernen Zeitalter) wurde Rechtschaffenheit lediglich auf Worte reduziert. Dharma bedeutet keineswegs, einfach nur Worte zu manipulieren.
"Sathyam Vada, Dharmam Chara" bedeutet: Sprecht die Wahrheit und haltet euch an Rechtschaffenheit, übt sie aus im täglichen Leben. Dies ist die klare, laute Stimme der Upanishaden, der Fundgrube der indischen Kultur.
Doch in den neueren Zeiten steht nur noch "Dharmam vada" -
sprecht über rechtschaffenes Verhalten – auf der Tagesordnung! Das ist der erste Schritt, der dazu führte, daß Rechtschaffenheit am verfallen ist! Wisset, daß das, was nicht ausgeübt wird, keine Kraft mehr erlangen kann. Versteht den Inhalt dieser Wahrheit und übt aktiv Rechtschaffenheit in eurem täglichen Leben aus.

21 January 2012 - Right Conduct (Dharma) is the quality which makes a human out of an animal. This Sahajadharma (natural conduct) of human beings has been overpowered in course of time; those who supported and encouraged it, and derived joy from it have declined in numbers. This is akin to the weed overpowering the crop. So the 'establishment of Dharma' is a matter of weeding of the field! In this iron age (Kaliyuga), Dharma has been reduced to mere words. Dharma is not manipulation of words. "Sathyam Vada, Dharmam Chara" (Speak Truth and Practice Righteousness) - has been the clarion call of the Upanishads, the repositories of Indian culture. However in the present times, "Dharmam vada," (Speak about Right Conduct) has become the order of the day! That is the first step in the decline of Dharma! Know that that which is not practised cannot possess strength. Understand this truth and practise Dharma in your lives.

 

20. Januar 2012 –
Ihr solltet eine untrennbare Bindung an Gott entwickeln, Der euer eigenes Selbst ist. Wenn Gott eine Blume wäre, dann denkt euch, daß ihr eine Biene seid, die den Honig dieser Blume liebt und genießt. Wenn Gott ein Baum wäre, seid wie eine Ranke, die sich fest an ihn bindet. Wenn Gott eine Felsklippe wäre, dann fühlt euch wie ein Wasserfall, der über diese Klippe fließt. Wenn Gott der Himmel wäre, dann seid der kleine Stern, der an ihm funkelt. Doch über all diesem seid euch der Wahrheit bewusst, dass Er und ihr durch die Höchste Liebe ganz fest miteinander verbunden seid. Wenn ihr dies plötzlich und mit feinsinnigem Verständnis spürt, dann wird die Reise schnell sein und das Ziel kann erreicht werden. Es besteht ein Unterschied zwischen feinem und groben Verständnis, was die Intelligenz betrifft.
Sthula Buddhi (das Wissen über das Äußere, oder über das Grobstoffliche) läßt euch wandern, umherlaufen, doch das feinsinnige Verständnis (das Wissen über das innere Selbst), läßt euch zu eurem wahren Ziel fliegen. Das Wissen über das Äußere, Weltliche ist sehr an das Körperbewusstsein gebunden, während das Feinsinnige über den Körper hinausgeht und somit eure Last leichter werden läßt.

20 January 2012 - You should cultivate an attitude of inseparable attachment to the Lord, Who is your very Self. If He be a flower, consider yourself a bee that savours its honey; if He is a tree, be a creeper that clings to it; if a cliff, then feel that you are a cascade running over it; if He is the sky, be a tiny star that twinkles in it. Above all, be conscious of the truth that you and He are bound by Supreme Love. If you feel this acutely, with subtle intelligence, then the journey will be quick and the goal can be achieved. There is a difference between subtle and gross intelligence. Sthula buddhi (external knowledge or gross intelligence) keeps you walking, but the subtle intelligence will make you fly to your destination. The gross is too much tied to body consciousness where as the subtle transcends the body and will lighten your burden.

 

19. Januar 2011 –
Nehmt zum Beispiel die fünf Elemente, die die Bestandteile des Universums (prapancha) sind. Von diesen fünf Elementen ist es z. B. des Wassers Gesetz, Regel und Ordnung (dharma) die Bewegung und Kälte. Verbrennung und Licht ist das Dharma des Feuers. Jedes der fünf Elemente hat sein einzigartiges Dharma. Menschlichkeit ist das Dharma des Menschen und tierisches Verhalten das Gesetz der Tiere – dies schützt sie vor dem Untergang, vor dem Verfall. Wie kann Feuer nur Feuer sein, wenn es keine Kraft hat die göttliche Ordnung zu erfüllen etwas zu verbrennen und Licht zu spenden? Es muss sein eigenes Gesetz manifestieren, um Feuer zu sein. Wenn das Feuer diese Kraft nicht hat, dann wird es zu einem leblosen Stück Holzkohle. So hat auch der Mensch seine natürlichen Charakteristiken, die sein ureigener Lebensatem sind. Ein Mensch kann nur als solcher identifiziert werden, wenn er diese Fähigkeiten hat. Um diese Charaktereigenschaften zu pflegen, wurden gewisse Modalitäten für das Verhalten und den Gedankengang niedergelegt. Das wird Dharma genannt. Die Eigenschaften sind nicht von irgendwo außerhalb importiert worden, noch können sie entfernt werden. Sie sind euer eigenes, wahres Wesen, eure Einzigartigkeit.

19 January 2012 - Take the five elements, the components of this Prapancha (Universe). Of these, water has movement and coldness as its Dharma; combustion and light are the Dharma of fire. Each of the five elements have their unique Dharma. Humanity for man and animality for animals - these guard them from decline. How can fire be fire, if it has no power of combustion and light? It must manifest the Dharma to be itself. When it loses that, it becomes as lifeless as a piece of charcoal. Similarly man too has some natural characteristics that are his very life-breath; one can be identified as 'human' only when these abilities are present. To preserve and foster such qualities and abilities, certain modes of behaviour and lines of thought are laid down. This is called Dharma. These qualities are not imported from somewhere outside, nor can it be removed. It is your own genuine nature, your uniqueness.

 

18. Januar 2012 –
Die ganze Angst und Sorge, Grausamkeit und Ungerechtigkeit, die die Welt heutzutage verletzt, wird verursacht durch falsche Erziehung und Bildung, die auf das Materielle ausgerichtet ist. Sogar diejenigen, die versprechen die Krankheiten des Körpers zu heilen, behandeln den Körper, als ob seine verschiedenen Teile passend und tauglich für unterschiedliches Studium und eine gesonderte Behandlung sind. Die gesamte Natur ist der Körper Gottes und muss als EIN Körper angesehen werden. Spirituelle Erziehung lenkt das Augenmerk auf die Einheit all dessen, was hinter der scheinbaren Vielfalt steckt. Um ein Ereignis oder ein Fest zu feiern, habt ihr vielleicht zuerst euer Zuhause und seine Umgebung gesäubert und gereinigt, das Haus gestrichen und die Wände weiß getüncht. Ihr habt glückverheißende Muster auf den Boden gemalt, oder Blumenkränze um die Türen gehängt. Das alles aber ist schlichtweg nur die äußere Dekoration. Um wirklich glücklich zu sein, müsst ihr euch dazu entschließen, böse Eigenschaften wie zum Beispiel Egoismus, Habsucht, Hass und Neid in euch zu entfernen. Dann wird euch mit Sicherheit das Licht, das in euch leuchtet bewusst und das Selbst, die höchste Seele (atma) wird in euch mit all seiner Herrlichkeit aufgehen.

18 January 2012 - All the fear, anxiety, cruelty and injustice that is injuring the world today is caused by the wrong type of material education. Even those who promise to cure the disease of the body, treat it as if its different parts are fit subjects for a separate study and treatment. All nature is the body of God and must be looked upon as One. Spiritual education draws attention to the unity behind all the apparent multiplicity. To celebrate an occasion or a festival, you may have dusted and cleaned your houses and their surroundings, painted and whitewashed the walls, drawn auspicious designs on the floor or put floral wreaths over your doors - all this is simply outer decoration. To be truly happy, you must decide to remove the evils of egoism, greed, hatred and jealousy within you. Then you will truly become aware of the light within you, and the Atma (Supreme Soul) will dawn on you in all its glory.

 

17. Januar 2012 –
Gott hat das Universum aus sich selbst heraus erschaffen und hat verschiedene Regeln für die Instandhaltung und den geregelten Ablauf aufgestellt. Es gibt Regeln für das richtige Verhalten für jedes Individuum oder für jede Gruppe von Menschen. Diese Regeln schaffen den Grundsatz für Rechtschaffenheit (dharma). Das Wort Dharma ergibt sich aus der Wortwurzel Dhr, die soviel wie ‚tragen’ bedeutet. Dharma bedeutet „das, was getragen oder praktiziert wird“. Es ist die heilige Kleidung (Pithambara) Gottes. Dharma beschützt beides, Würde und Ehre. Dharma beschützt und gibt Schönheit und Freude, es gibt dem Leben Charme. So wie Kleidung die Würde eines Menschen, der sie trägt, aufrecht erhält, schützt Dharma die Würde eines jedes Landes und seine Bewohner. Jedes einzelne Land in der Welt hat sein eigenes, besonderes Dharma, seine einzigartige Pflicht. Jedes Land (desha) ist ein Teil des Körpers (deha) Gottes und ist beschützt durch das Dharma, an das es sich hält (oder: das es lebt).

God created this Universe on His own initiative and ordained various codes for its upkeep and smooth running. There were rules of correct conduct for every individual and groups of people. These form the tenets of Dharma (Righteous Conduct). The word Dharma is derived from the root, Dhr, meaning 'wear'. Dharma means that which is worn or practiced. It is the holy apparel (Pithambara) of the Lord. Dharma guards both honour and dignity; protects and gives beauty and joy, lending charm to life. As clothes maintain the dignity of the person who wears them, Dharma protects the dignity of every country and its people. Every single country in the world, has its own special Dharma or unique duty. Every country (desha) is a part of the body (Deha) of the Lord, and is protected by the Dharma that is practised.

- Baba
Thought for the day as written at Prasanthi Nilayam today
17th January 2012

15. Januar 2012 –
Die menschliche Geburt wird einem Lebewesen als Krone seiner Leistungen über viele Leben hinweg gewährt. Wisset, dass dieses Leben sehr unbeständig ist, da der Tod immer umherstolziert und keiner weiss, wann er kommt, um jemanden wegzuschnappen. Zögert nicht, die Auswahl des richtigen Zieles im Leben zu wählen und die besten Mittel zu bestimmen, mit denen ihr es erreichen könnt. Wendet euch von der äußeren Welt und ihren Interesse erweckenden Reizen ab und begebt euch in die inneren Bereiche des Bewusstseins. Diese Reise nach Innen wird mit dem prachtvollen Schatz gewaltiger Glücksemotionen reich belohnt werden. Die See wirft nur Muscheln und Meeresschaum an das Ufer. Aber wenn sich jemand traut in die Tiefe der See hinabzutauchen, werden dort als Belohnung Korallen und Perlen auf ihn warten. Dieses sollte eure wahre Mission sein. Wenn ihr es versäumt an dieser Mission mitzuwirken, dann werdet ihr leben und wieder sterben, wie ein Tier, das kein Wissen über seine inneren Quellen der Freude besitzt. Wenn ihr die innere Quelle der Freude entdeckt, dann werdet ihr Aathmaa Raama – glücklich, in euch ruhend, friedvoll und liebevoll.

15 January 2012 - Human birth is granted to a living being as the crown of one’s achievement during many lives. Know that this life is very unsteady; death is always stalking and nobody knows when it will snatch one away. Do not delay in choosing the right goal of life and deciding on the best means of achieving it. Turn away from the outer world and its attractions, to the inner realm of consciousness. This inward journey will be rewarded well with the precious treasure of ecstasy. The sea scatters on the shore only shells and foam. But if one dares to dive into the depths they will be rewarded with coral and pearls. This should be your real mission. If you miss this, you live and die as an animal that has no knowledge of its inner springs of joy. If you discover the inner spring of joy, you will be Aathmaa Raama - happy, content, peaceful and loving.

 

14. Januar 2012 –
Stellt euch nur einmal den Dienst vor, den die Sonne (surya) der Welt leistet! Ein jeder kann diesen Dienst täglich erfahren. Die Sonne ist die Quelle aller Lebensformen auf diesem Planeten. Ohne ihre Strahlen würde die Erde eine Wüste sein. Die Sonne zieht mit ihren Strahlen das Wasser aus Meeren und Seen und aus den Wolken fällt dann Regen auf die Ernte. Die Sonne ist der Gott der Rechtschaffenheit (Dharmadevatha), der seine Strahlen gleichmäßig auf alles verteilt. Die Arbeit, welche die Sonne leistet, das Glück, das sie schenkt, ist etwas, was keiner sonst geben kann. Obwohl sie dies nun schon seit Millionen von Jahren ohne Stolz macht, bewegt sie sich, ohne an die Folgen ihrer Pflichterfüllung gebunden zu sein. So lehrt sie uns, dass wenn man das ist, was man ist, es keine Erschöpfung oder freudige Erregung, keine Abneigung und keinen Stolz gibt. Die Tätigkeit der Sonne ist sozusagen nicht eine, die ihr von außen aufgezwungen wurde und die sie unter Auferlegung eines Zwanges ausführt und deshalb ist das, was sie ausübt, systematisch und ausgeglichen.

14 January 2012 - Consider the service the Sun (Surya) does to this world! This is within the daily experience of all. The Sun is the source of all life forms on this planet. Without His rays, the earth will be a desolate waste. He draws up into the sky the waters of seas and lakes, and from the clouds showers rain on the crops. He is the Dharmadevatha (God of righteousness), scattering His rays equally on all. The service He does and the happiness He contributes is something no one else can. Despite doing this for millions of years, without any pride, He moves about unattached to the consequences of His energising mission of service. The Sun is thus teaching us that when one is oneself, there will be no exhaustion or elation, disgust or pride. That is, the task of Surya is not something imposed from outside and taken up under compulsion. That is why it is performed systematically, and smoothly.

 

13. Januar 2012 –
Je mehr Reichtümer ihr ansammelt, desto mehr Bindungen geht ihr ein und ihr habt auch mehr Sorgen, Angst und Furcht. Für Personen, die durch ihren Reichtum eine Bürde tragen, gibt es keinen Seelenfrieden. Die Menschen suchen in ihrer Unwissenheit diese Rastlosigkeit (ashaanti) denn sie wissen nicht, wo sie wahren Frieden (shanti) finden können. Eine gebildete Person muss als erstes die Tugend von Frieden besitzen. Das beinhaltet, dass sie nicht durch Lob oder Tadel, Versagen oder Erfolg beeinflussbar ist. Es ist das Ego, welches den Menschen glücklich oder unglücklich sein lässt. Deshalb kontrolliert das Ego, indem ihr eure Liebe auf jedes Lebewesen ausdehnt. Ego ist ohne Liebe. Eine Person, die von Ego befallen ist, kann sich nicht mit freuen, wenn andere sich freuen und sie kann den Schmerz anderer nicht fühlen, wenn es diesen nicht gut geht. Nur eine selbstlose Person ohne Ego kann das Glück anderer mitfühlen und positive Schritte unternehmen, des anderen Missgefühl zu vertreiben. Gott wird immer an der Seite einer selbstlosen Person stehen und diese kann alles erreichen, was sie will.

13 January 2012 - The more riches you accumulate the more bound you become and get into more worry, anxiety and fear. There can be no peace of mind for a person burdened by riches. People ignorantly seek this restlessness (ashaanthi) as they do not know where to acquire true peace (Shanthi). An educated person must have the virtue of Shanthi as the first qualification. This implies, not being affected by praise or blame, failure or success. It is the ego that makes one feel glad or sad. Therefore control the ego by extending love to every living being. Ego is lovelessness. A person afflicted with ego cannot rejoice when others are happy, and feel pained when others are miserable. Only a selfless and egoless person can share the happiness of others and take positive steps to alleviate others’ misery. God will ever be on the side of selfless persons and there is nothing that they cannot achieve.

 

12. Januar 2012 –

Die gesamte Welt ist auf eine sehr vertraute Weise mit dem Sonnengott verbunden. Er ist die Manifestation Gottes. In Indien wird der Sonnengott (Surya) als hochheilig angesehen und es wird ihm die einzigartige Stellung eines großartigen Lehrers anerkannt. Die Sonne ist auch die Quelle der Zeit. Die Sonne limitiert und reguliert die Anzahl der Jahre, die jeder lebt. Sie erfüllt ihre Pflicht als Sonnengott ohne einen Gedanken an Belohnung, ist demütig und stetig. Stellt euch nur vor, mit welcher Geduld die Sonne sich der extremen Hitze aussetzt und sie schenkt dem Körper genügend Wärme - jeden einzelnen Tag. Der Mensch ist voller Aktivität und Intelligenz, was der Solarenergie zuzuschreiben ist, die er aufnimmt. Wenn die Sonne auch nur für einen Moment untätig ist, würde die ganze Welt kalt und dunkel werden. Die Handlungen der großartigen Meister sind die Ideale, welche die Menschen im Blickfeld behalten sollten. Dieses zeigt einmal mehr, dass in der ganzen Welt alles durch die Pflicht zu handeln (karma) gebunden ist.

12 January 2012 - The whole world is intimately associated with the Sun God. He is the visible manifestation of the Lord. In India, Sun God (Surya) is considered highly sacred and granted the unique status of a great Guru. Sun is also the source of time. The Sun limits and regulates the number of years each one lives. He performs His duty without thought of reward, and is humble and steady. Imagine the patience with which the Sun puts up with all that extreme heat, and gives sufficient warmth to the human body, every single day. Human beings are so full of activity and intelligence on account of the solar energy that is imbibed. If the Sun is idle even for a moment, the whole world will go cold and dark. The actions of the great is the ideal that the rest have to keep in view. This also shows that all in the world are bound by the obligation of karma (activity).

- Baba

Thought for the day as written at Prasanthi Nilayam today
12th January 2012

11. Januar 2012 –
Auch wenn die Angewohnheiten unterschiedlich sind, was Nahrung und Sitten unter den Nationen betrifft, ist doch der Geist der Harmonie und Einheit, der im Sport gezeigt wird, ein erfreuliches Beispiel für alle. Es ist eine besondere Eigenschaft des Sports, dass Meinungsverschiedenheiten vergessen werden und Menschen sich in die Spiele begeben, in einem göttlichen Geist der Freundlichkeit und Kameradschaft. Sport hilft den Spielern nicht nur ihre Gesundheit zu fördern, sondern auch Freude zu empfinden. Doch sollte man sich nicht mit dieser Einsicht allein zufrieden geben. Die Menschheit hat noch einen anderen Körper als den physischen. Es ist der feinstoffliche Körper, der auch als Verstand (mind) bekannt ist. Er ist in gleichem Maße lebenswichtig, um die Reinheit des Geistes zu fördern und Gutherzigkeit zu entwickeln. Wahres Menschsein erblüht nur, wenn der Körper, der Geist und die Seele (spirit) sich im Einklang miteinander entwickeln. Der Enthusiasmus und die Bemühungen, die ihr im Sport zeigt, sollten sich auch in den Bereichen der Moral und Spiritualität offenbaren.

11 January 2012 - Although the food and habits may be different among nations, the spirit of harmony and unity displayed in sports is a gratifying example to all. It is a distinctive quality of sports that differences are forgotten and persons engage themselves in games in a divine spirit of friendliness and camaraderie. Sports help the players not only to improve their health but also to experience joy. However, one should not be content with realising these benefits alone. Mankind has another body besides the physical. It is the subtle body, otherwise known as the mind. It is equally essential to promote purity of the mind and develop large heartedness. True humanness blossoms only when the body, the mind and the spirit are developed harmoniously. The enthusiasm and effort which you display in sports should also be manifested in the spheres of morality and spirituality.

 

10. Januar 2012 –
Die Eindrücke der Sinne, des Geistes und des Verstandes haben nichts mit dem göttlichen Selbst (atma) zu tun, welches euer wahres Wesen ist. Das Selbst ist unbeeinflusst von jedem Subjekt, Objekt oder Vergnügen. Das Selbst als eine solche Wesenheit kennenzulernen, unbeeinflusst und ohne Bindung, ist das Geheimnis von Weisheit (jnana). Dieses Bewusstsein wird euch auf die äußeren (Pravritti marga) und inneren (Nivritti marga) Wege führen. Dieses Wissen wird keine Handlung blockieren, sondern sie mit Zweck und Bedeutung erfüllen. Es wird den Glauben aufbauen, zu einem moralischen Leben anspornen und den Menschen durch den Weg von Nishkama Karma, Handlungen, die nicht durch Verlangen veranlasst wurden, in den Bereich der Erlösung bringen. Um Erlösung zu erreichen, ist Weisheit der direkte Weg. Deshalb ist dieser Weg unvergleichbar heilig. Und natürlich lässt sich daraus schließen, dass Unwissenheit zweifellos verabscheuenswert ist. „ Seht das alles Umfassende im Einzelnen, seht das Einzelne im Allumfassenden – das ist das Wesentliche von Weisheit,“ sagt Krishna in der Bhagavad Githa.

10 January 2012 - The impressions of the senses, mind, and intelligence have nothing to do with the Atma (Divine Self), which you really are. The Atma is unaffected by any subject or object or pleasures. To know the Atma as such an entity, unaffected and unattached, is the secret of Jnana (Wisdom). This awareness will guide you in both the outward (Pravritti marga) and inward (Nivritti marga) paths. This knowledge will not block action but will fill it with purpose and meaning. It will build up faith, inspire a moral life and take man to the realm of deliverance along the road of Nishkama Karma, action that is not prompted by desires. For the achievement of liberation, Jnana is the direct road. Therefore, it is incomparably sacred. And naturally, it follows that ignorance is undoubtedly the most despicable. "See the Universal in the particular; see the particular in the Universal - that is the essence of Jnana," declared Krishna in the Geeta.

 

09. Januar 2012 –
Wenn Kinder in den Anfangsklassen studieren, verhalten sich viele bescheiden, diszipliniert und gutmütig. Aber wenn sie die höheren Klassen besuchen, dann verlieren sie einige dieser Eigenschaften. Gehen sie dann auf das College ist fast alles vergessen! Warum? Es ist der Lehrer, der sich für ihr Disziplin und ihr gutes Verhalten in den Anfangsklassen verantwortlich zeigt. Wird denn in den höheren Klassen und im College alles getan, um durch Vorschriften und die Ausführung dieser den Charakter und die Spiritualität unter den Studenten zu fördern? Heutzutage wird Bildung nur angestrebt, um einen Arbeitsplatz zu finden und das ist nicht richtig. Bildung benötigt man, um ein richtiges Verständnis (der Dinge) zu erlangen. Studenten sollten Bildung und akademischen Wissen erstreben. Spiritualität und Moral sollte unter den Studenten gefördert werden. Von allen Berufsständen in der Welt ist der des Lehrers am meisten geschätzt. Der Lehrer muss den Studenten vermitteln, was gut und edel ist. So sollte es in allen Bildungsstätten sein.

9 January 2012 - When studying in the primary classes many children conduct themselves with humility, discipline and goodness. However when they reach the Secondary School, they lose some of these qualities. When they go to college, almost everything is gone! Why? It is the teachers who account for their discipline and good behaviour in the Primary School. In the higher classes and in colleges, is anything done through precept and practice to promote character and spirituality among the students? Today, education is sought for getting a job; this is not proper. Education is for developing right understanding. Students should imbibe culture along with academic knowledge. Spirituality and morality should be promoted among the students. Of all the professions in the world, that of the teacher is the most estimable. The teacher has to impart to the students what is good and ennobling. This should be developed in all educational institutions.

 

08. Januar 2012 –
Jedes Wesen muss handeln (karma). Wenn das nicht der Fall ist, dann ist es das Ende der Welt. Jeder in dieser Welt ist durch die Pflicht der Handlung gebunden. Weisheit (jnana) ist das letztendliche Ziel und der Gewinn aller Handlungen. Weisheit ist der Schatz, der durch die Auswirkungen eines jeden, den Geist (mind) zu reinigen und dadurch die Gnade Gottes zu verdienen, gewonnen wird. Was ist das für eine Weisheit? Durch Weisheit erfahrt ihr, dass Gott in allen Wesen wohnt. Alle sind in euch, ihr seid in allen. Ihr müsst diese Erkenntnis in eurem Bewusstsein festigen und zwar durch Untersuchung, Unterscheidung und intellektueller Erkundung. Trennt und entlasst aus eurem Bewusstsein die Eindrücke der Sinne, des Geistes, der Intelligenz (des Verstandes) und so weiter. Ihr müsst jede einzelne eurer Handlungen aus Überzeugung und im Bewußtsein dieser Weisheit (jnana) ausführen.

8 January 2012 - Everyone has to do action (Karma); if not the world itself will come to a nought. Everyone in the world is bound by the obligation of Karma. Wisdom (Jnana) is the final goal and gain of all Karma; wisdom is the treasure won by one's efforts to purify the mind and to earn the grace of God. What is this wisdom? Through wisdom, you experience that God is present in everyone and everywhere. All are in you, you are in all. You must get this conviction fixed in your consciousness, by means of analysis, discrimination and intellectual exploration. Isolate and dismiss from your consciousness the impressions of the senses, the mind, the intelligence, etc. You must carry out every single act of yours with this wisdom (Jnana) as its background and conviction.

 

07. Januar 2012 –
Welch größeres Missgeschick kann es geben, als bei anderen nach Fehlern zu suchen und seinen eigenen Fehlern gegenüber blind zu sein; andere auszulachen oder zu verspotten wie sie aussehen und selbst seine eigene Hässlichkeit nicht zu sehen? Solche Eigenschaften von Geburt an zu besitzen – kann es eine größere Sünde geben? Ist das etwa Bildung oder Kultur?
Verkörperungen der Liebe! Die Beachtung von Moral im täglichen Leben, alle Handlungen und Gedanken göttlich zu gestalten, Idealen zu folgen – all dieses setzt Bildung und Kultur in Kraft. Studenten machen heutzutage keine erforderlichen Anstrengungen, die Heiligkeit und den Wert von Bildung (oder Kultur) zu verstehen. Samskrit, Samskriti, Samskara – all das sind Begriffe, die von den Wurzeln Sam und Krit hervorgingen. Bharatiya Samskrit (die Kultur Indiens) ist eine Mischung aus Reinheit, Göttlichkeit, Erhabenheit und Schönheit und ist nicht eine aus engstirnigen Ideen und Idealen geprägte Mischung.
"Lokaa samasthaas-sukhino bhavanthu!" – Mögen alle Wesen in allen Welten glücklich sein, so lautet das segensreiche Motto unserer heiligen Kultur.

7 January 2012 - What greater misfortune can there be than to cavil at others' faults and to be blind to one's own; to jeer at others' looks, not noticing one's own ugliness? To have such qualities from birth - can there be a greater sin than this? Is this culture? Embodiments of love! The observance of morality in daily life, the divinisation of all actions and thoughts, and adherence to ideals - all these together constitute culture. Students today do not make the requisite efforts to understand the sacredness and value of this culture. Samskrit, Samskriti, Samskara are all terms which have been derived from the roots, Sam and Krit. Bharatiya Samskriti (Indian culture) is a composite of purity, divinity, sublimity and beauty; not of narrow-minded ideas and ideals. "Lokaa samasthaas-sukhino bhavanthu!" (May all beings everywhere be happy) is the benedictory motto of our sacred culture.

 

06. Januar 2012 –
Bleibt das Flugzeug in der Luft, weil es die Erde, die unter ihm liegt, kritisiert? Diejenigen, die das Recht erworben haben im Flugzeug zu fliegen, können ihm nicht entgegen fliegen. Um ihnen Einlass zu gewähren, muss das Flugzeug dort landen, wo sich die Passagiere durch vorherige Absprache versammelt haben, um dann mit in den Himmel aufzusteigen. So ist es auch mit den Menschen, die sich spirituell weiterentwickelt haben (jnanis) und kein Verlangen danach hegen, sich in Handlungen zu verwickeln. Sie kommen (herunter – wie das Flugzeug), um denen zu helfen, die ansonsten keinen Fortschritt erzielen. Der richtige Weg Handlungen auszuführen ist der, in jeder äußeren Erscheinung (nicht der inneren) des Universums das universelle Wesen (Gott) zu erkennen und Ihm alle Handlungen zu widmen. Denkt immer daran, dass derjenige, der an die falsche Vorstellung er sei nur der Körper und weiter nichts (Deha-atma buddhi) gebunden ist, niemals das Spiel des Lebens gewinnen kann; er muss sich dessen bewusst sein, dass er das Göttliche (Brahma-Atma-Buddhi) ist, um sich seines Sieges sicher zu sein.

6 January 2012 - Does the airplane stay on above, denouncing the earth below? Those who have earned the right to travel in it cannot fly towards it! Therefore, to take them in, it has to come down at the places where they gather by previous arrangement, and then soar into the sky with them. So too, the spiritually evolved (Jnanis) who have no desire or urge to do Karma, come down and help those who would not make progress otherwise. The right way to perform action is to identify every aspect of the universe with the Universal Being and dedicate all acts unto Him. Always remember that one who is bound by the Deha-atma buddhi (the false idea that he is just this body and nothing more) can never win the game of life; one must acquire the Brahma-Atma-Buddhi (the awareness that he is Divine) to be sure of victory.

 

05. Januar 2012 –
Pranayama ist eine Übung (sadhana), bei der ihr euren Atem (prana) einhaltet. Die Bedeutung dieser Übung werdet ihr verstehen wenn ihr erkennt, dass es fünf verschiedene, entscheidende Wege zu atmen gibt: Prana, Apana, Vyana, Udana und Samana. Der Vorgang durch den diese Atemvorgänge kontrolliert werden, nennt man Pranayama und er schenkt die innere Sichtweise. Im Pranayama sind die drei verschiedenen Stufen: Ausatmung (Rechaka), Einatmung (Puraka) und die Einhaltung des Atems (Kumbhaka). Durch Ausatmung und Einatmung ist es möglich, das unterschiedliche Atmen zu kontrollieren und die Luft nach Innen zu führen. Den Atem dabei anzuhalten ist Kumbhaka. Weiterhin sollte das nach Innen lenken (Prathyahara) des Atems beobachtet werden, um Glückseligkeit zu erfahren. Die Organe und der Geist (mind) möchten immer gerne die äußeren Dinge ansehen und sich mit ihnen befassen. Der Geist entwickelt sinnliches Verlangen, indem er das tut. Durch dieses sinnliche Verlangen wird der Geist unrein. Die Beobachtung des Luftanhaltens (Prathyahara) besteht darin, den Geist nach Innen zu führen, weg von den externen Objekten.

5 January 2012 - Pranayama is the practice (sadhana) by which you hold your breath (prana). Its significance may be understood when we recognise that there are five different vital airs namely, prana, apana, vyana, udana and samana. The process by which these vital airs are controlled is called Pranayama and this gives inner vision. In Pranayama the three different kinds of stages are Rechaka (exhaling), Puraka (inhaling) and Kumbhaka (holding breath). Through Rechaka and Puraka one is able to get control over the various vital airs and take them in. Holding the airs (breath) during the process is kumbhaka. Along with this, Prathyahara, should be observed to attain bliss. The organs and the mind always wish to look at and concern themselves with the external objects. The mind develops sensuous desires by looking at them. As a result of these desires, the mind becomes impure. Prathyahara consists in turning the mind inwards and away from the external objects.

 

04. Januar 2012 –
Denkt daran, dass fast jeder in dieser Welt durch das Gesetz der Handlungen (karma) gebunden ist. Aber die Menschen sind in einer so tiefen Unwissenheit versunken, dass sie sich ihrer eigenen Moral, ihres intellektuellen Status und den Geheimnissen, die in ihren Handlungen verborgen sind, nicht bewusst sind. Diese Menschen können nur gerettet werden, wenn sie sich durch das Beispiel von Führungspersönlichkeiten inspirieren lassen. Welche Körpertemperatur hat euer Körper jetzt? Vielleicht ungefähr 98 Fahrenheit; wie kommt das? Weil die Sonne viele Millionen mal diese Temperatur und diese Entfernung erduldet - ist es nicht so? Wenn die Sonne jetzt fühlt, dass sie sich nicht mit dieser Hitze abfinden möchte und erkaltet, was wird dann aus der Menschheit? Wenn Gott vom Handeln ablässt, stellt euch vor was dann das Schicksal dieses riesigen Universums wäre? Der Weise (jnani) muss sich auch auf das Handeln einlassen, damit er die Faulheit und die Unwissenheit des gewöhnlichen Menschen entfernen kann. Alle müssen den Gesetzen von Karma Folge leisten, ohne Abweichung.

4 January 2012 - Remember that almost everyone in the world is bound by the rule of Karma (action). But people are so immersed in ignorance that they are unaware of their own moral or intellectual status and of the secrets of Karma. Such people can be saved only by being inspired by the example of the great. How warm is your body now? It may be about 98 degrees; how did it happen? Because the Sun bears many million times this heat at that distance, is it not? Now if the Sun feels that it will not put up with all that fire and becomes cool, what will happen to mankind? If God desists from action, imagine what will be the fate of this vast universe? The one of wisdom (Jnani) too needs to engage in activity, to remove the sloth and delusion of ordinary men. All have to obey the rule of Karma, without any deviation.

 

03. Januar 2012 –
Viele Kinder sind heutzutage eigensinnig und nichtswürdig, da sie kein besseres Beispiel sehen, dem sie folgen können. Bedauerlicherweise entflammen Eltern, Lehrer und Führungspersonen die Leidenschaften junger Gemüter und ermutigen sie zu nicht angemessenen Handlungen. So wie Jugendliche die sich entfalten, müssen sich auch ältere Menschen entfalten (vikas) und ein vorbildliches Leben in Einfachheit, Aufrichtigkeit und stetiger, spiritueller Übung führen. Kinder sagen nicht das eine und tun das Gegenteil. Sie sind sehr gerade heraus und unschuldig und jeder sollte dieses Wesen von ihnen annehmen, denn die älteren Menschen sind weit von diesen Idealen abgewandert. Anstatt dass sie 100 Dinge sagen, sollten sie lieber ein einziges richtig tun. Achtet euer Leben hoch, indem ihr selbstlos dient, denn ein Mensch der viel spricht, hat nicht viel Zeit zum arbeiten. Anstatt Zeit mit Worten zu verschwenden, verbringt eure Zeit mit selbstlosem Dienst an der Menschheit, immer den Namen Gottes wiederholend, denn das ist Dienst an Gott.

3 January 2012 - Many children are wayward and vile today, since they have no other examples to follow. Unfortunately, parents, teachers and leaders are inflaming the passions of young minds and encouraging them onto inappropriate actions. Along with Bala Vikas, elders too must experience Vikas (flowering or development), and lead exemplary lives of simplicity, sincerity, and steady spiritual discipline. Children do not say one thing and do the opposite. They are very straight forward and innocent. Everyone should imbibe this nature from them, for elders have strayed far from that ideal. Instead of saying a hundred things, it is better to do one thing properly. Sanctify your life by doing selfless work. For the person who talks a lot, there is no time for work. Instead of wasting time in your words, use your time in service to mankind which is service to God, all the while repeating the name of the Lord.

 

02. Januar 2012 –
Ihr mögt euch wundern, warum diejenigen, die Selbstverwirklichung erreicht haben (jnanis), immer noch Handlungen (Karma) ausführen müssen. Der Grund dafür ist, daß die Menschen gewöhnlich den Idealen folgen, die ihnen von auf einer höheren Stufe stehenden Wesen gesetzt werden. Ihre Handlungen formen die Basis für Rechtschaffenheit (dharma). Wenn Jnanis nicht handeln, wie können sich dann die gewöhnlichen Sterblichen retten? Sie haben keine Anweisungen und verlieren sich selbst auf dem leichten Pfad der sinnlichen Vergnügungen. Die Pflicht des Weisen ist es, das Rechte zu fördern und es vor anderen zu praktizieren, damit sie angespornt werden ihm nachzueifern in der Hoffnung, genauso zufrieden und von Freude erfüllt zu werden wie die Jnanis. Die Weisen haben es auszuführen und dafür Sorge zu tragen, dass es ausgeführt wird; sie haben dafür zu sorgen, dass ihre Handlungen gesehen werden und zeigen sie anderen, damit auch der gewöhnliche Sterbliche davon überzeugt wird, dem Beispiel der Jnanis zu folgen. Die Sonne und der Mond führen ihre Pflicht mit Routine aus; Wind und Feuer haben ihre Aufgabe ohne Einwendungen auszuführen. Deshalb sollte jeder seiner Pflicht ohne Versäumnis und mit großer Sorgfalt nachgehen.

2 January 2012 - You may wonder why liberated ones (Jnanis) should still do Karma (action). Well, people usually follow the ideal set by those in higher levels. Their acts form the basis of Right Conduct (Dharma). If Jnanis are inactive, how are ordinary mortals to save themselves? They will have no guide and will lose themselves in the easy paths of sensory pleasures. The duty of the wise is to foster the right and practice it before others, so that they too may be prompted to follow, drawn by the hope of becoming as contented and as joyful as the jnanis. The wise have to do and get done, see and show, so that the rest might be persuaded to follow the example set by them. The sun and the moon carry on their routine tasks; wind and fire have to perform their duties without demur. Hence, each one should perform one’s task without fail and with care.

 

01. Januar 2012 –
Das Verhältnis zwischen Angestellten und Arbeitgeber sollte so sein, wie es zwischen dem Herzen und dem Körper besteht. Beide sind auf persönliche Weise miteinander verbunden; sie vertrauen sich gegenseitig, was ihr Leben betrifft. Liebe und Zuneigung sollten die Verbindung zwischen beiden bestimmen und nicht Hass oder Neid. Arbeitet im Geiste der Liebe, denn das wird euch zur Anbetung führen. Das heißt soviel wie; arbeitet, ohne die Größe der Vorteile zu erwägen, die daraus entstehen. Arbeitet, da es eure Pflicht ist; arbeitet, weil ihr es liebt zu arbeiten, denn das ist der Weg Gott die Dankbarkeit zu erweisen, für eure Fähigkeiten, die Er euch geschenkt hat. Diese Art von Arbeit führt euch zu Weisheit, welche das Erkennen des Göttlichen in jedem Lebewesen ist. Möge das neue Jahr euch Frieden im Geiste gewähren und möge euer Lebensideal der Selbstverwirklichung erfüllt sein. Mögen alle Bequemlichkeiten und Zufriedenheit euch hinzugefügt werden. Das ist Meine Segen für euch.

1 January 2012 - The relationship between the worker and the employer should be like that between the heart and the body. Both are bound intimately with each other; they depend on each other for their very existence. Love and affection have to govern the relationship between the two, not hatred or envy. Work in the spirit of love; it will lead you to worship. That is to say, work without any regard to the proportion of benefit you derive from it. Work, since it is your duty; work since you love to work, since that is the way you can offer God the gratitude for the skills endowed upon you. This kind of work leads you to wisdom, which is the recognition of the Divine in every being. May the New Year grant you mental peace and may your life's ideal of self-realisation be fulfilled. May all comforts and contentment be added unto you. This is My blessing.

 

 

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