| Dank umfangreicher
Forschungen ist heute allgemein bekannt, dass elektromagnetische Felder,
E-Smog, genmanipulierte Nahrung – um nur einige Beispiele zu nennen
– für den Menschen schädlich sind und zur Schwächung des
Immunsystems beitragen. Auch der Strichcode kann sich nachteilig auf die Gesundheit auswirken – zumal er inzwischen omnipräsent ist und der Mensch somit seinen schwächenden negativen Antennenstrahlungen permanent ausgesetzt ist. Der amerikanische Forscher P.A. Lindenmann sowie weitere Ingenieure und Mediziner in den USA fanden heraus, dass der Strichcode (engl. „barcode“), eine negative Ausstrahlung und in größerer Dosierung eine energetisch toxische, also energieflussstörende Wirkung auf den menschlichen Organismus ausübt. Diese feinenergetische Wirkung wird bereits durch sich bewegendes Licht aktiviert. Laserscanning setzt die bio-energetischen Gifte frei. Sonnenstrahlen, die durch ein Fenster auf- und abgehen, können die Strichcode-Strahlung ebenfalls aktivieren. Fluoreszierende (Neon-) Lichter aktivieren den Strichcode sogar sehr stark. Erschreckend ist, dass der Mensch diese unbiologischen Strahlungswerke ungeahnt in sich aufnimmt. So sind z.B. die Lichtzellen von Nahrungsmitteln von den Schwingungen des Codes durchsetzt. Selbst Produkte ohne eigenen Strichcode sind betroffen, wenn sie mit den gängigen Transportmitteln befördert und mit deren Verpackungs-Strichcodes in Kontakt kommen oder unmittelbar benachbart von Codes gelagert werden. |