Der Geist der Opferbereitschaft

Was geschah? Der Junge erwähnte an diesem Nachmittag noch ein anderes Wunder in Bhagavâns Gegenwart. Da sollte ein Junge mit dem Jugendzweig der Organisation in Bombay nach Prashânti Nilayam kommen, um Swami etwas vorzuführen. Doch der Junge hatte seine ihm zustehenden Urlaubstage bereits alle genommen, um sich um einen kranken Verwandten in Puna zu kümmern. Er bekam keinen weiteren Urlaub mehr genehmigt und konnte also nicht mit den anderen Mitgliedern des Jugendzweigs nach Puttaparthi kommen. Er war ratlos.
Ein Mann aus seiner Firma, ein Sai-Devotee, kam zu ihm und sagte: "Ich arbeite für dich. Ich mache meine sechs Stunden Dienst und übernehme auch deine sechs Stunden. Lass uns zum Chef gehen und ihn überreden, dieser Lösung zuzustimmen."
Der Chef war sehr überrascht. Da war jemand, der sechs Stunden zusätzlich arbeiten wollte. Das erzählte der Junge in Swamis Gegenwart. Das ist der Geist der Opferbereitschaft.

Wenn wir Ihm unseren Willen bedingungslos unterordnen, dann ist das 'Kunst der Transformation durch göttliche Hände'.

 

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